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Innsbruck informiert. Sag uns deine Meinung.

Mach mit bei der Neugestaltung von „Innsbruck informiert“

Was schätzt du am "Innsbruck informiert"? Wie kann es noch besser werden?

Das „Innsbruck informiert“ wird überarbeitet. Dein Feedback hilft uns, unser offizielles Stadtmagazin zukünftig noch spannender und attraktiver für alle zu gestalten.

Diese Umfrage ist geschlossen. Sie war anonym & ohne Anmeldung zugänglich.

Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldung!

Phasen

Phasenübersicht

Auswertung & Ergebnisse

7. Januar 2026 23:00 - 1. März 2026 23:00

Wir werden die Umfrage auswerten und die Ergebnisse hier veröffentlichen.

Die Ergebnisse werden für die Weiterentwicklung des „Innsbruck informiert“-Magazins der Stadt Innsbruck herangezogen.

Wir bedanken uns für jede einzelne Teilnahme und freuen uns, dass auch du Innsbruck mitgestaltest.

Ergebnisbericht


Ziel der Umfrage

Im Rahmen der Überarbeitung des städtischen Corporate Designs wird das Stadtmagazins “Innsbruck informiert” neugestaltet. Ziel war es, ein Meinungsbild aus der Bevölkerung einzuholen. Hierzu wurden Bürger:innen eingeladen ihre Gedanken, Ideen und Meinungen zu teilen, wie das Stadtmagazin noch attraktiver werden kann.

An der Umfrage haben insgesamt 174 Personen teilgenommen.


Liest du das „Innsbruck informiert“, das amtliche Mitteilungsblatt der Stadt Innsbruck?

Ja

93.7% (163 Antworten)

Nein

6.3% (11 Antworten)

Warum liest du das Magazin derzeit nicht?

Ich lese lieber online

63.6% (7 Antworten)

Ich finde die Themen nicht relevant

45.5% (5 Antworten)

Kein Interesse

36.4% (4 Antworten)

Sonstiges

27.3% (3 Antworten)

Was müsste sich ändern, damit das Magazin für dich interessant wäre?

Einige Rückmeldungen fordern eine Umstellung auf ein digitales Format oder zumindest eine Online-Ausgabe, um Papier zu sparen, die Umwelt zu schonen und die Sichtbarkeit zu erhöhen.

Inhaltlich wird kritisiert, dass das Magazin zu sehr als Werbeplattform für die Stadt oder Politiker dient und zu wenig echte Information bietet. Es wird mehr Qualität und weniger Selbstdarstellung gefordert. Besonders betont wird der Wunsch nach mehr Berichterstattung über lokale Sportvereine und weniger Fokus auf große Tourismus- oder Kulturevents, die für viele Innsbrucker wenig Relevanz haben.

Zusammengefasst wünschen sich die meisten eine digitale, freiwillig zugängliche und inhaltlich hochwertigere Ausgabe mit stärkerem Fokus auf lokale Themen und weniger auf politische oder werbliche Selbstdarstellung.

Wie häufig liest du das Magazin?

Einmal, nachdem ich es erhalten habe

58.9% (96 Antworten)

Ich lese nur einzelne Beiträge

23.3% (38 Antworten)

Ich teile es mit anderen in der Familie

9.8% (16 Antworten)

Mehrmals im Monat

6.7% (11 Antworten)

Sonstiges

1.2% (2 Antworten)

Das Magazin erscheint derzeit monatlich in Print und digital. Welche Variante würdest du bevorzugen?

Monatlich (wie bisher)

80.4% (131 Antworten)

Jeden zweiten Monat

14.1% (23 Antworten)

Ausschließlich digital

7.4% (12 Antworten)

Vierteljährlich

3.7% (6 Antworten)

Sonstiges

1.8% (3 Antworten)

Wenn du digital unterwegs bist: In welchem Format würdest du das Magazin bevorzugen?

Keine Antwort

49.1% (80 Antworten)

Online-Artikel, Blog-Format

28.8% (47 Antworten)

PDF

20.2% (33 Antworten)

Barrierefreie Version für Screenreader

9.8% (16 Antworten)

Sonstiges

1.2% (2 Antworten)

Fühlst du dich durch das „Innsbruck informiert“ ausreichend über die Neuigkeiten aus Magistrat und Stadtpolitik informiert?

Ja, ausreichend

52.8% (86 Antworten)

Es könnte mehr sein

44.2% (72 Antworten)

Nein, zu wenig

3.1% (5 Antworten)

Welche Themen interessieren dich am meisten?

Kultur & Veranstaltungen

79.8% (130 Antworten)

Kurzmeldungen, Ankündigungen des Monats

68.1% (111 Antworten)

Rathausmitteilungen (Bebauungspläne, Baustellenübersicht)

65% (106 Antworten)

Zahlen, Daten, Fakten

63.2% (103 Antworten)

Historische Beiträge

60.1% (98 Antworten)

Informationen aus Stadtsenat & Gemeinderat

55.8% (91 Antworten)

Rathausmitteilungen (Ehe, Geburten, Sterbefälle)

44.8% (73 Antworten)

Für Sie im Dienst (Bereitschaft von Ärtz:innen & Apotheken)

28.2% (46 Antworten)

Ressortartikel der amtsführenden Stadtsenatsmitglieder

23.3% (38 Antworten)

Fraktionsbeiträge

17.8% (29 Antworten)

Editorial (Vorwort des Bürgermeisters)

7.4% (12 Antworten)

Sonstiges

4.9% (8 Antworten)

Welche Themen sollten künftig mehr Raum bekommen?

Kultur & Freizeit

78.2% (136 Antworten)

Soziales & Gesundheit

51.7% (90 Antworten)

Umwelt & Nachhaltigkeit

51.1% (89 Antworten)

Jugend & Bildung

47.1% (82 Antworten)

Sport

16.7% (29 Antworten)

Sonstiges

8.6% (15 Antworten)

Sonstiges: Die wichtigsten Themen sind Rathausmitteilungen, historische Beiträge, Kultur & Veranstaltungen, Zahlen/Daten/Fakten, Kurzmeldungen und politische Informationen. Es gibt den Wunsch nach mehr Vielfalt, Stadtteilbezug und weniger Werbung.

Welche Themen sollte das „Innsbruck informiert“ unbedingt aufgreifen?

Am häufigsten wünschen sich die Teilnehmenden mehr Informationen zu aktuellen und kommenden Veranstaltungen, insbesondere einen umfassenden Veranstaltungskalender für alle Altersgruppen und Stadtteile, wie er früher vorhanden war. Auch die stärkere Berücksichtigung von lokalen Vereinen, Sportvereinen, alternativer und Subkultur sowie weniger Fokus auf touristische Großevents wird mehrfach genannt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Transparenz und politischer Information: Viele fordern objektive Berichterstattung über Gemeinderats- und Stadtsenatssitzungen, inklusive Abstimmungsverhalten und Protokollauszügen. Auch die transparente Darstellung von Finanzen, Budget und Steuergeldern wird mehrfach gewünscht.

Das Thema Wohnen, insbesondere Wohnungsnot, hohe Mieten und die allgemeine Wohnsituation, ist für viele ein zentrales Anliegen.

Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaanpassungsmaßnahmen (wie Begrünung, Hitzeschutz, Schwammstadt, Cooling Zones) werden mehrfach als wichtige Themen genannt.

Familien- und Kinderfreundlichkeit, inklusive spezieller Seiten oder Rubriken für Kinder, Familien und Jugendliche, werden ebenfalls mehrfach gefordert.

Weitere wiederkehrende Themen sind:

  • Mehr Berichte aus den Stadtteilen und über lokale Initiativen.
  • Beteiligungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten für Bürger:innen.
  • Informationen zu Bildung, Jugendkultur und politischer Bildung, auch speziell für junge Menschen.
  • Good News, positive Beispiele und gelungene Projekte.
  • Verkehr, Radverkehr, Baustellen und Parksituationen.


Gibt es etwas, das du nicht so gut findest am „Innsbruck informiert“?

Über die Hälfte der Rückmeldungen adressiert den hohen Anteil an politischer Berichterstattung und parteipolitischen Stellungnahmen, die oft als überflüssig, einseitig oder zu sehr auf gegenseitige Kritik der Parteien ausgerichtet empfunden werden. Mehrere Personen wünschen sich mehr Fakten und weniger Politiker:innen-Zitate sowie eine kritischere Auseinandersetzung mit Themen und keine „Schönfärberei“ Es wird bemängelt, dass „Innsbruck informiert“ oft wie ein PR-Journal wirkt.

Stell dir vor, du könntest das „Innsbruck informiert“ neu gestalten? Was würdest du ändern? Was würdest du besonders interessant und spannend finden?

Über ein Drittel (35%) der Rückmeldungen adressiert auch bei dieser Frage den Wunsch nach „weniger politischen Inhalten und mehr Sachinformationen“.

Sehr häufig genannt werden Wünsche nach mehr Informationen zu Veranstaltungen, Events und Aktivitäten – insbesondere mit Vorschau, damit Bürger:innen teilnehmen können. Auch ein großer Veranstaltungskalender wird mehrfach gewünscht.

Viele möchten mehr Beiträge für und über Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, z.B. eigene Rubriken, Rätsel, Quiz, Trends und Themen, die diese Zielgruppe betreffen.

Ein weiterer Trend ist der Wunsch nach mehr Berichten aus den Stadtteilen, über lokale Initiativen, Vereine, Sport und Alltagsthemen.

Viele wünschen sich mehr historische Inhalte, Geschichten über Gebäude, Traditionen, alte Bürger:innen und die Entwicklung der Stadt.

Das Thema Umwelt, Klimaschutz und nachhaltige Stadtentwicklung wird mehrfach als wichtig genannt.

Viele möchten ein moderneres, frischeres Layout und eine attraktivere Gestaltung, besonders für jüngere Zielgruppen.

Interaktive und digitale Elemente wie QR-Codes, Online-Vertiefungen, Apps und digitale Inhalte werden mehrfach vorgeschlagen.

Weitere häufige Wünsche: Mehr Bürgerbeteiligung und Mitgestaltung, mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen und Gemeinderatssitzungen sowie mehr Infos zu Wohnen, Verkehr, Services und Baustellen. Einige Stimmen betonen, dass sie mit dem aktuellen Format zufrieden sind und keine oder nur geringe Änderungen wünschen.

Welche der folgenden Inhalte wären für dich zusätzlich besonders interessant?

Fachbeiträge

64.4% (112 Antworten)

Umfragen & Feedback-Runden

51.7% (90 Antworten)

Beiträge von Bürger:innen & Leser:innen

42% (73 Antworten)

Gewinnspiele & Rätsel

41.4% (72 Antworten)

Gastartikel

35.6% (62 Antworten)

Kinder- oder Familienseite

31.6% (55 Antworten)

Sonstiges

2.3% (4 Antworten)

Wie wichtig ist dir die Möglichkeit, Themenvorschläge einzureichen oder Fragen an die Stadt zu stellen?

Eher wichtig

42.5% (74 Antworten)

Sehr wichtig

31.6% (55 Antworten)

Weniger wichtig

21.3% (37 Antworten)

Unwichtig

4.6% (8 Antworten)

Wie findest du das „Innsbruck informiert“ insgesamt?

5.2%

1

6.9%

2

28.7%

3

43.1%

4

16.1%

5

Wie gefällt dir das Layout von Titelseite und Heft insgesamt?

7.5%

1

10.9%

2

25.9%

3

35.6%

4

20.1%

5

Welche Elemente der Gestaltung würdest du dir in Zukunft wünschen?

Mehr Stadtansichten & Bilder aus Innsbruck

46.6% (81 Antworten)

Mehr Infografiken & Illustrationen

42.5% (74 Antworten)

Modernere Typographie & Layoutstruktur

36.8% (64 Antworten)

Mehr Menschen & Gesichter

33.3% (58 Antworten)

Übersichtlichere Seitenaufteilung

24.1% (42 Antworten)

Keine Antwort

14.9% (26 Antworten)

Sonstiges

3.4% (6 Antworten)

Was könnte die Lesbarkeit des Hefts verbessern?

Am häufigsten wurde die zu kleine Schrift kritisiert, insbesondere im Hinblick auf ältere Leser:innen. Viele wünschen sich ein moderneres, übersichtlicheres Layout mit besserer Strukturierung, klaren und farbigen Überschriften sowie mehr Magazin-Charakter durch unterschiedliche Fonts und Illustrationen. Kürzere und weniger dicht gedruckte Beiträge wurden ebenfalls mehrfach angeregt. Einzelne Stimmen betonen, dass das Heft bereits gut lesbar sei und keine Änderungen nötig wären. Weitere Vorschläge umfassen weniger Werbung klarere Rubriken und eine bessere Agenda sowie Artikel in einfacher Sprache. Auch der Wunsch nach interessanteren, lokal relevanten Themen und Porträts von Innsbrucker:innen wurde geäußert.

Wie gefällt dir die Auswahl und Qualität der Fotos?

4.6%

1

7.5%

2

33.3%

3

33.3%

4

21.3%

5

Kennst oder nutzt du andere Informationskanäle der Stadt Innsbruck?

Website: innsbruck.gv.at

70.7% (123 Antworten)

Infoscreen in IVB-Bussen & Straßenbahnen

58% (101 Antworten)

Social Media: @stadt_innsbruck auf Facebook, Instagram, X

43.7% (76 Antworten)

Sonstiges

8.6% (15 Antworten)

Hier ist Platz für sonstige Anmerkungen, Wünsche und Ideen zum „Innsbruck informiert“

Viele Rückmeldungen betonen den Wunsch nach authentischer, objektiver und vertrauenswürdiger Berichterstattung, ohne geschönte Werbebroschüre oder Selbstdarstellung. Mehrfach wird angeregt, weniger gestellte oder Gruppenfotos zu verwenden und die Bildgestaltung zu verbessern.

Einige wünschen sich mehr Berichte über lokale Initiativen, heimische Betriebe und Gastronomie sowie die freie Szene und Projekte außerhalb des Rathauses. Es wird angemerkt, dass die Themenauswahl stärker auf Innsbrucker Bürger und weniger auf Touristen und Studenten ausgerichtet sein sollte.

Mehr digitale Inhalte und Verweise im Print werden vorgeschlagen, ebenso wie die Möglichkeit, das Heft per Mail als Download oder Text zu erhalten. Auch alternative Social-Media-Kanäle wie Mastodon werden genannt.

Weitere Wünsche betreffen praktische Informationen wie einen Linienplan, klimaneutralen Druck, bessere und frühzeitigere Bewerbung von aktuellen Themen (z.B. Kindergarten-Einschreibung) sowie verständliche Vermittlung von Abläufen im Gemeinderat. Einzelne Rückmeldungen loben das Redaktionsteam und das Format.


Weitere statistische Auswertungen

Hier werden Alter und Geschlecht der Teilnehmenden dargestellt. Das durchschnittliche Alter der Teilnehmenden betrug 44 Jahre. 25% sind weiblich, 32% sind männlich. Manche haben keine Angaben zu Alter und Geschlecht gemacht.


Hinweis zur Repräsentativität

An der Umfrage beteiligten sich insgesamt 174 Personen. Die Ergebnisse liefern damit ein gutes Stimmungsbild der teilnehmenden Bevölkerung und zeigen wichtige Tendenzen sowie Prioritäten innerhalb dieser Gruppe.

Da die Teilnahme freiwillig erfolgte und keine zufällige Stichprobe gezogen wurde, handelt es sich nicht um eine repräsentative Erhebung im streng statistischen Sinn. Die Ergebnisse können daher nicht verlässlich auf die gesamte Innsbrucker Bevölkerung hochgerechnet werden, sondern sind als orientierende Aussagen und als Stimmungsbild der Teilnehmenden zu verstehen.

Bei einzelnen optionalen Fragen ist die Zahl der Antworten geringer. Diese Ergebnisse sind entsprechend vorsichtiger zu interpretieren, da sie vor allem die Sicht jener Personen widerspiegeln, die diese Fragen aktiv beantwortet haben.