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Deine Ideen: Psychische Gesundheit

Deine Ideen für psychische Gesundheit

Von unserer psychischen Gesundheit hängt vieles ab: wie wir leben, arbeiten und miteinander umgehen. Sie entscheidet maßgeblich über unsere Lebensqualität und wie es uns als Gesellschaft geht. Jedoch nehmen die psychischen Belastungen in unserer Gesellschaft spürbar zu – und das ist ein ernstes Problem.

Deshalb erarbeitet die Stadt Innsbruck gemeinsam mit den Bürger:innen und Expert:innen einen Aktionsplan zur Förderung der psychischen Gesundheit.

Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die das Miteinander stärken und die psychische Gesundheit der Innsbrucker Bevölkerung nachhaltig fördern.

Diese Ideensammlung ist bereits abgeschlossen. Vielen Dank für die zahlreichen Beiträge.

Du willst dich noch weiter einbringen? Dann komm am Dienstag, 28. April 26 um 18.00 Uhr in die Stadtbibliothek und rede mit: Innsbruck im Gespräch - Stadtforum zum Aktionsplan Psychische Gesundheit.


Symbolbild mit Glühbirnen die für Ideen stehen. Schrift: Wir suchen deine Ideen.

Was sind deine Ideen, wie wir den steigenden psychischen Belastungen in der Gesellschaft begegnen können?

Hast du einen Vorschlag, was wir in Innsbruck tun könnten, um Gemeinschaften zu stärken und besser für unsere psychische Gesundheit und füreinander zu sorgen?

Und wie kann uns die Stadt Innsbruck dabei unterstützen?


Wichtiger Hinweis!

Für die medizinische und psychotherapeutische Versorgung liegen Planung, Finanzierung und Organisation primär nicht bei der Stadt. Der Aktionsplan verfolgt daher nicht das Ziel, neue Therapie- oder Versorgungsangebote einzurichten, sondern konzentriert sich auf die Schaffung von Rahmenbedingungen, die psychische Gesundheit fördern.

Phasen

Phasenübersicht

Auswertung

30. März 2026 22:00 - 1. Mai 2026 22:00

Alle Beiträge werden von der Stadt Innsbruck sorgfältig ausgewertet. Sie sind wichtige Impulse für die Erstellung des Aktionsplans zur Förderung der psychischen Gesundheit.

Neben den hier eingereichten Ideen wird auch von weiteren Personen und Gruppen Input für den Aktionsplan gesammelt. Dazu gehören der Bürger:innen-Rat, der Innsbrucker Jugendbeirat, Teilnehmende des Stadtforums sowie ein Expert:innen-Rat.

Infos zum Prozess und weitere Informationen zum Bürger:innen-Rat und zum Thema psychische Gesundheit findest du hier.