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Let's beat the heat. Ideen gegen Hitze in Innsbruck.

Hitzeaktionsplan

Welche Maßnahmen sollte die Stadt Innsbruck umsetzen, damit es im Sommer in der Stadt kühler wird?

Die nächste Hitze kommt bestimmt! Der Klimawandel führt dazu, dass es in Städten im Sommer zum Teil unerträglich heiß wird. Neben einer massiven Reduktion von Treibhausgasen braucht es auch Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und heißere Temperaturen. Um sich auch an extrem heißen Tagen angenehm in der Stadt aufhalten zu können, ist eine vorausschauende und hitzeresiliente Stadtentwicklung nötig.

Die Stadt Innsbruck erarbeitet deshalb bis zum Sommer 2025 einen Hitzeaktionsplan.

Gemeinsam haben wir unter dem Motto „Let's Beat the Heat!" Maßnahmen gesammelt, die Innsbruck abkühlen und auch an extremen Hitzetagen einen angenehmen Aufenthalt für alle ermöglichen.

Danke für die zahlreichen Ideen für den Hitzeaktionsplan!

Die Gewinner:innen wurden am 26.05.2025 per Mail benachrichtigt - herzlichen Glückwunsch.

Phasen

Phasenübersicht
Phase 1: Innovation Sprint 2024 [Universität Innsbruck]
Innovation Sprint 2024 [Universität Innsbruck]
Phase 2: Ideensammlung: Du bist gefragt!
Ideensammlung: Du bist gefragt!
Phase 4: Ideenaufnahme in den Hitzeaktionsplan
Ideenaufnahme in den Hitzeaktionsplan
Phase 5: Feedback zu den Ideen
Feedback zu den Ideen
Phase 6: Öffentliche Pressekonferenz
Öffentliche Pressekonferenz

Öffentliche Pressekonferenz

4. Juni 2025 22:00 - 5. Juni 2025 22:00

Hier ist ein Artikel zum Pressegespräch im Innsbruck Informiert hinterlegt.

Hier ist die aktuelle Version des Hitzeaktionsplans hinterlegt. Dieser ist kein starres, sondern ein flexibles Dokument das wachsen, sich anpassen und verändern kann.

Hier ist ein Folder zum Hitzeaktionsplan.

Pressekonferenz am 4. Juni 2025

Als Finale wurde der gemeinsam erarbeitete Hitzeaktionsplan öffentlich im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Der Aktionsplan ist kein starres Werk, sondern soll vielmehr ein lebendiges Dokument sein, welches mithilfe der Bevölkerung erarbeitet wurde. Zu dieser Präsentation waren auch die Personen, die eine Idee beigetragen haben, herzlich eingeladen.

Der Innsbrucker Hitzeaktionsplan entsteht durch und mit Expert:innen seitens der städtischen Beteiligungen, des Landes Tirol, den Innsbrucker Kliniken und relevanten Ämtern innerhalb des Stadtmagistrats. Auch der Erfahrungsaustausch mit anderen Städten fließt mit ein und ist ein wertvoller Beitrag für die Erstellung des Innsbrucker Hitzeaktionsplans.

Als Ergebnis wird der Hitzeaktionsplan veröffentlicht mit dem Ziel, möglichst viele der Maßnahmen in den kommenden Jahren umzusetzen.

DANKE allen, die ihren Teil beitragen!

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