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Miteinander fördern

Von "Deine Ideen für psychische Gesundheit"

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In manchen Stadtteilen (wie in Sadrach) steht schon seit Jahren ein städtisches Gebäude leer. Dieses zu einem kleinen Stadtteilzentrum umzugestalten, würde den Menschen im Stadtteil die Möglichkeit geben, sich niederschwellig zu begegnen. Hier könnten folgende Gruppen zusammenkommen:

Ältere Menschen, die sich zu Kaffee, Kuchen und Austausch treffen.

Jüngere Menschen, die hier "abhängen", spielen oder sich unterhalten könnten.

Betreuerinnen aus dem Ausland, die vor Ort oft keine Beziehungen haben und auch nur wenig freie Zeit, die sich hier mit Kolleginnen vernetzen könnten.

Alle diese Gruppen sind zunehmen vom Thema Einsamkeit betroffen. Ein Stadtteilzentrum würde es ermöglichen, ohne Geld auszugeben, Gemeinschaft zu genießen, da ein stärkendes Miteinander nachweislich zur psychischen Gesundheit beiträgt.

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Letztes Update: 18. März 2026

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