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Stadt Innsbruck Startseite

Gelebte Sozialraumorientierung

Von "Deine Ideen für psychische Gesundheit"

Zum Projekt

Das Konzept der Sozialraumorientierung schon im Kindergarten leben und vermitteln. In Schulen etc. darauf aufbauen, damit die Erwachsenen der Zukunft dieses Konzept und Schauen auf andere in sich verankert haben. Zudem in allen Stadtteilen die Stadt- und Quartiersarbeit mit einfließen lassen. Plätze und Stellen erschaffen für Menschen, Orte der Begenung, an denen nicht alles verboten ist. Grillplätze, Spielplätze, Bewegungsorte in Parks, Orte, an denen Begegnungen stattfinden und Interaktionen passieren, zwischen Generationen und Nationen, einfach allen Menschen. Somit entsteht ein neues Wir-Gefühl. Wir in unserem Viertel, wir in unserer Siedlung schauen auf uns. Wir kennen und helfen uns gegenseitig. Gegen Vereinsamung, Bedarfe und Bedürfnisse werden erkannt und durch die anwesenden, niederschwelligen Angebote der Stadtteilarbeit, professionell begleitet. Orte erschaffen, in denen Gespräche möglich sind - Ressourcen ausgetauscht werden können. Mitten in den Vierteln. Dazu aktiv auf die Menschen zugehen. Aktiv Menschen ansprechen und Anreize schaffen, diese Orte als Ressourcen zu nutzen. Z.B. Veranstaltung von Siedlungsfesten mit Tauschbörsen, jeder kann Essen mitbringen, ansässige Vereine miteinbinden, Sozialen Organisationen miteinbinden, MCI/Studenten miteinbinden.

Offizielle Updates

Letztes Update: 23. März 2026

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