
Kranebeach - Create your City
Entscheide mit, wie das Häuschen am Kranebitter Strand in Zukunft aussehen wird - Voting bis 6. Mai.
Das Häuschen befindet sich am Beginn des Kranebitter „Strandes“ wenn man den Radweg an der Hans-Flöckinger-Promenade ab der USI Richtung Kranebitten nimmt. Du findest es an der südwestlichen Spitze der Flughafen Start- und Landebahn. Genutzt wird es für Boote der Flughafenfeuerwehr.
Gerade in den Sommermonaten ist der „Kranebeach“ ein beliebter Treffpunkt. Die besondere Lage zwischen Inn und Rollfeld verleiht diesem Ort einen ganz eigenen Charakter, der ihn zu einem außergewöhnlichen Platz im Stadtgebiet von Innsbruck macht




Phasen
Ergebnis
Liebe Community!
Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die einen Entwurf eingereicht haben. Eure Kreativität, eure Ideen und der Aufwand, den ihr investiert habt, haben uns wirklich begeistert!
Genauso großartig war zu sehen, wie viele von euch beim Voting mitgemacht haben: Insgesamt haben 516 User:innen abgestimmt und dabei 952 Stimmen abgegeben.
Herzliche Gratulation an die Gewinnerin Julia Großberger und "Wandervögel über dem Innsbrucker Meer".
Platz 1 - 267 Stimmen

Das geplante Wandbild verbindet Stadt und Natur auf symbolische Weise. Im
Zentrum steht ein Gebäude aus der Altstadt, das für die urbane Umgebung und ihre
Geschichte steht. Ergänzt wird dieses Motiv durch ein Gewässer, welches den Fluss
Inn symbolisiert und als verbindendes Element zwischen den dargestellten Welten
dient.
Im Hintergrund sind Berge sowie Zugvögel zu sehen, die den starken Bezug zur
Natur verdeutlichen und die geografische sowie kulturelle Identität der Region
widerspiegeln.
Im Vordergrund befindet sich ein Mädchen in einem Boot, das sich auf einer Reise
zwischen Stadt und Natur befindet. Diese Figur steht sinnbildlich für Bewegung,
Übergang und die Verbindung zweier Lebensräume. Das gesamte Motiv soll eine
harmonische Koexistenz von urbanem Leben und natürlicher Umgebung vermitteln.
267 Stimmen
Platz 2 - 121 Stimmen

Alles im Fluss
Das Leitmotiv des Murals ist der Inn, der sich als türkisenes, gewundenes Band über alle Wände hinweg zieht. Jedoch stellt er nicht immer nur einen wassertragenden Fluss dar, sondern wandelt sich auf den drei zu gestaltenden Seiten des Kastens auch zu einer Berglandschaft und einem Himmelsstreifen. Somit sind die Elemente Wasser, Erde und Luft auf jeweils einer Seite des Betongebäudes dargestellt (ein kleines Lagerfeuer ergänzt den Entwurf um das Feuerelement). Das türkisene Band soll zeigen, dass der Inn Ursprung und Namensgeber der Stadt Innsbruck ist und das Landschaftsbild prägt.
Einige Aktivitäten, die in und um Innsbruck herum beliebt sind, sind ebenfalls in die verschiedenen Landschaften integriert. Dabei sind nicht nur sportliche Aktivitäten, wie Klettern, Upstream-Surfing, Gleitschirmfliegen und Radeln abgebildet. Auch die kulturelle Seite Innsbrucks ist in Motiven, wie der lesenden/ lernenden Frau und der Gitarre aufgezeigt. Die Internationalität und Nähe zum Flughafen ist durch das Flugzeug an der Nordseite sichtbar. Die Naturnähe der Stadt Innsbruck wird durch die Pflanzen und Tiere verdeutlicht.
Jede Wandseite ist an die jeweilige Himmelsrichtung ausgerichtet. Blickt man in den Osten erhebt sich die Sonne über dem Inn. Schaut die betrachtende Person in den Süden steht die Sonne hoch im Himmel. Blickt man gen Westen sieht man die Berge im Sonnenuntergang.

(Projektion auf Wand mit KI erstellt, das Design kommt aber aus meinem Kopf!)
Der Entwurf vereint somit Sport, Natur, Kultur, Gemeinschaft und Internationalität. Wichtige Werte, die die Stadt Innsbruck ausmachen.
Die Seite des Rollos (Südseite) wird auf Grund der Beschaffenheit außen vor gelassen.
Material & Technikbeschreibung:
Acrylaußenwandfarbe aufgetragen mit Farbrollen und Pinsel
Vorgehensweise:
Weiße Grundierung, Skizzierung evtl. mit Spraydosen, grobe Ausarbeitung, feine Ausarbeitung
Farbkonzept:
Pastellblau, Tiefes Indigo-Blau, Petrol-Türkis, Warmes Rotorange
Zeitaufwand:
Grundierung: 1-2 Tage
Skizzierung: 2-3 Tage
Grobe Ausarbeitung: 3-4 Tage
Feine Ausarbeitung: 4-5 Tage
121 Stimmen
Platz 3 - 119 Stimmen

Viele Menschen in Innsbruck genießen die Natur im Sommer am Innstrand und sind sich dabei vielleicht gar nicht so bewusst, was um ihnen herum wächst. Daher soll in meinem Konzept das Häuschen zu einem Botanischen Informationspunkt werden, an dem an jeder Wand unterschiedliche Themen entdecken zu sind. An der Ostseite sollen invasive Neophyten abgebildet sein, die sich entlang von Fließgewässern ausbreiten. Dazu soll es ein kleines Infoschild geben, was problematisch an diesen Arten ist (Arten siehe in der Liste unten). Die Südseite soll wiederrum gefährdete Arten zeigen, darunter Arten, die im Wiederansiedlungsprojekt der Universität Innsbruck am Inn entlang ausgepflanzt wurden, dazu ein Infoschild, was diese Arten gefährdet. An der West- und Nordseite sollen jeweils Gehölze und Gräser abgebildet werden. Die Illustrationen sollen im wissenschaftlichen Stil gezeichnet werden. Neben einer Abbildung der ganzen Art soll es jeweils noch ein vergrößertes Merkmal geben, quasi wie ein Lupenblick.
Westseite: Gehölze
Salix eleagnos (Lavendel-Weide)
Salix purpurea (Purpur-Weide)
Hippophae ramnoides (Sanddorn)
Alnus incana (Grau-Erle)
Südseite: Gefährdete Arten
Myricaria germanica (Deutsche Tamariske) --> vom Aussterben bedrohter Pionierstrauch
Epilobium dodonaei (Rosmarin-Weidenröschen) --> galt als ausgestorben, Wiederfunde und Wiederauspflanzung am Inn durch die Uni Innsbruck
Typha minima (Zwerg-Rohrkolben) --> vom Aussterben bedroht durch Begradigung und Verbauung von Gewässern. Nachzucht und Wiederauspflanzung am Inn durch die Uni Innsbruck
Nordseite: Gräser
Calamagrostis epigejos (Land-Reitgras)
Typha latifolia (Breitblättrige Rohrkolben)
Phalaris arundinacea (Rohrglanzgras)
Ostseite: Neophyten
Impatiens glandulifera (Drüsiges Springkraut) --> invasiv, Ausbreitung entlang Fließgewässer
Buddleja davidii (Sommerflieder) --> invasiv, Ausbreitung auf Pionierflächen wie Kiesbettfluren, Gewässerufer
Material- und Technikbeschreibung
Reinigung der Oberfläche, Grundierung mit acrylbasierter Fassadengrundierung
Kombination aus flächiger Hintergrundfarbe und feiner Illustration mit Pinseln unterschiedlicher Stärke mit schwarzer Farbe
Wissenschaftliche botanische Illustration mit klarer Linienführung, Schattierung durch Punkte
Zuerst Skizze auf Papier, dann Kreidevorzeichnung auf Wand und schließlich mit feinen Pinseln
Abschließende UV- und wetterbeständige Versiegelung (Klarlack)
Farbe:
Ostseite mit Neophyten: warmer, leicht „aggressiver“ Rotton, um hervorzuheben, dass diese Arten „auffällig“ und problematisch sind
Südseite – gefährdete Arten: hellgrün → Sensibilität
Westseite – Gehölze: kräftigeren Grünton
Nordseite – Gräser: trockener, warmer Gelbton
Umsetzung: ca. 10 Tage
- Kartieren (0.5 Tag): kommen die geplanten Pflanzenarten wirklich dort vor?
- Skizze finalisieren (0.5 Tag)
- Vorbereitung (1 Tag): Reinigung, Grundierung
- Vorzeichnung mit Kreide (1 Tag)
- Malerei (3–5 Tage)
- Details & Beschriftung (1 Tag)
- Infoschilder anfertigen (1 Tag)
- Versiegelung (0.5 Tag)
119 Stimmen
Platz 4 - 93

Konzept Kranebeach von Anne Stevens | WET – Wildwasser erhalten Tirol
„Platzertal bleibt - ein Universum in einer Pfütze“
Kurzbeschreibung
Das Design vereint die Natur mit dem Urbanen; ökologische Elemente mit Neonfarben und GraffitiÄsthetik - und bringt das Platzertal in die Stadt. Inspiriert von einem Foto von Sebastian Frölich, der mit ebendieser Nahaufnahme den Wildlife Photography Award of the Year 2025 in der Kategorie "Moore" gewonnen hat. Das Originalfoto "Speicher" zeigt in Algenpflanzen eingeschlossenen Gasbläschen, die im Wasser eines Moortümpels im Platzertal grünlich-leuchtend aufsteigen. Dieses Motiv wurde grafisch so umgesetzt, dass es sich optisch gut einfügt und die grüne Umgebung widerspiegelt - und gleichzeitig mit dem neon pinken Schriftzug die aktuellen und vergangenen Graffiti-Motive am Standort Kranebeach aufgreift. Die weißen Lichtpunkte sind in Mooren vorkommendem Wollgras nachempfunden - und entschärfen den Kontrast zwischen dem „organischen Chaos“ des Hintergrunds und der Neonfarbe des Schriftzugs. Der pinke Schriftzug soll Aufmerksamkeit erregen, ist aber mit Absicht so gestaltet, dass er eben nicht auf den ersten Blick lesbar ist - sondern soll zum Stehenbleiben, noch-einmal-hinschauen und Nachdenken anregen. Ziel des Designs ist es, die Diskussion um den Ausbau Kraftwerk Kaunertal und den Schutz des Platzertales im Stadtbild zu verankern und Passanten auf die ökologische Wertigkeit von Mooren und Feuchtgebieten aufmerksam zu machen.
Material & Technikbeschreibung
Die Effekte sollen durch Layering entstehen: Zuerst wird das dunkle Olivgrün als großflächige Grundierung mittels Walze aufgetragen. Danach werden die neongelben Elemente gesprüht, um weiche Übergänge zu erzeugen. Die neongelben Kreiselemente werden gemalt, sowie auch der pinkfarbene Schriftzug - um ein scharfkantiges Outline sicherzustellen und die Lesbarkeit trotz der unruhigen Basis zu sichern. Zuletzt werden die weißen Punkte gesprayt.
Farbkonzept
Basis: Grüntöne. Der Hintergrund besteht aus verschiedenen Nuancen von Olivgrün bis Moosgrün: Die Grüntöne sind alle naturnah und geben dem Design eine erdige, natürliche Grundlage. Dieser Bereich wirkt organisch und unruhig, symbolisiert natürliche Prozesse und Naturräume.
Akzentfarbe: Magenta/Pink. Der markante Schriftzug im Vordergrund ist in einem kräftigen Magenta bzw. Fuchsia Pink gehalten. Durch den komplementären Kontrast zu den Grüntönen entsteht eine maximale optische Spannung; der Text „springt“ den Betrachter visuell förmlich an - eine bewusste farbliche Dissonanz, die Aufmerksamkeit erzwingt. Die Farbe ist künstlich und laut, was den Street-Art-Charakter unterstreicht und den urbanen Kontrast zum organischen Hintergrund und dem ökologischen Thema des Designs herstellt.
Lichtakzente: Weiß. Eine horizontale Linie aus leuchtend weißen Punkten zieht sich mittig durch das Bild. Diese Highlights mildern sowohl die Schwere des dunklen Grüns als auch die Härte der pinken Akzentfarbe ab und dient als verbindendes Element der beiden komplementären Themen und Farben.
Zeitaufwand, Schätzung: 2-3 Personen, 6 Tage
• Planung & Organisation, Materialbeschaffung & Vorbereitung: 2 Tage
• Vorbereitung & Grundierung: 1 Tag
• Skizze, Hauptflächen & Schriftzug: 2 Tage
• Details (Kreise, Outlines, Punkte): 1 Tag
Vorgehensweise
Schritt 1: Untergrundvorbereitung und Grundierung
Schritt 2: Hintergrund anlegen
Schritt 3: Der Schriftzug: Doodle Grid anlegen, skizzieren und ausfüllen.
Schritt 4: Details (Effekte): Weiße Punkte mit Sprühdose auftragen.
93 Stimmen
Platz 5 - 83 Stimmen

1. Projektbeschreibung
Das Projekt sieht die Schaffung einer Reihe von Wandmalereien auf Betonflächen in öffentlichen Räumen vor, die funktionale Architektur in ein ausdrucksstarkes visuelles Objekt verwandeln.
Das zentrale Thema ist Bewegung als Form des Zusammenlebens. Anhand der Darstellung von Figuren – Menschen und anthropomorphen Tieren – untersuche ich die Idee des gemeinsamen Voranschreitens, der gegenseitigen Unterstützung und der Vielfalt im städtischen Kontext.
Die Komposition basiert auf diagonalen Farbflächen, die Dynamik und Richtung erzeugen. Sie unterteilen den Raum in Segmente, in denen sich einzelne Szenen entfalten, und bilden gleichzeitig eine zusammenhängende visuelle Erzählung.
Jede Wand ist ein eigenständiger Teil der Erzählung, doch zusammen bilden sie einen zusammenhängenden visuellen Fluss. Ein wichtiger Aspekt ist die Interaktion mit dem Kontext: Das Werk berücksichtigt die Architektur des Gebäudes, die Perspektive der Betrachter sowie die natürliche Umgebung.
Dieses Projekt hat folgende Ziele:
den öffentlichen Raum beleben
ein freundliches und inklusives visuelles Umfeld schaffen
eine emotionale Verbindung zwischen den Zuschauern und dem Ort herstellen
2. Materialien und Technik
Die Arbeiten werden in der Technik der Wandmalerei ausgeführt, wobei folgende Materialien verwendet werden:
Acrylfarben für Fassaden
Acryl-Sprühfarben (umweltfreundlich)
Grundierung für Betonoberflächen
Schutzbeschichtung (Lack / Graffitischutz)
Arbeitsablauf:
Reinigung und Vorbereitung der Oberfläche
Grundierung
Verschiebung der Komposition (Raster oder Projektion)
Auftragen der Grundfarben
Bearbeitung von Formen und Konturen
Letzte Details und Schutzbeschichtung
3. Farbpalette
Es wird eine leuchtende, kontrastreiche Farbpalette verwendet:
Grundfarben: Rot, Orange, Grün, Blau, Violett
Zusätzliche Farben: Pastelltöne und gedämpfte Farbtöne, um Ausgewogenheit zu schaffen
Die Farben sind in Form geometrischer Flächen angeordnet, was den Eindruck von Bewegung verstärkt. Die Farbpalette ist an die Umgebung angepasst – Grünflächen, natürliches Licht und die Struktur des Betons werden als Teil der Komposition berücksichtigt.
4. Umsetzung (Zeitplan und Phasen)
Dauer: 5–7 Tage
Schritte:
Vorbereitung der Oberfläche – 1 Tag
Komposition und Grundfarben – 2 Tage
Bearbeitung der Details – 2–3 Tage
Abschluss der Arbeiten und Auftragen der Schutzbeschichtung – 1 Tag
Arbeitsform: Einzelarbeit
5. Visualisierung / Skizzen
Dem Antrag sind Skizzen beigefügt, die die Integration der Komposition in die jeweiligen Wände des Objekts sowie verschiedene Anordnungsvarianten der Figuren und farbigen Flächen veranschaulichen.
83 Stimmen
Platz 6 - 77 Stimmen

Der Entwurf ist inspiriert von unzähligen Grillabenden am Kranebeach. Er soll die Liebe und Lebensfreude widerspiegeln, die dieser Ort der Innsbrucker Bevölkerung schenkt.
77 Stimmen
Platz 6 - 77 Stimmen

Kurzbeschreibung:
Die Landschaft des Inntals abstrakt interpretiert. Mit Absicht erinnert das Farbkonzept den ein oder anderen an die Regenbogenflagge.
Material & Technikbeschreibung:
Die Flächen werden mit acrylaussenwandfarbe grundiert und dann mit acrylfarbsprydosen gestaltet
Farbkonzept:
poppig bunt. Klare Farbabstufungen
Angaben zur Umsetzung:
Flächen die nicht gestaltet werden sollen werden abgeklebt und oder abgedeckt. Der Boden wird mit filzmatten vor Verschmutzung geschützt. Die Wände werden gereinigt, grundiert und anschließend Gestaltet. Die Gestaltung aller Flächen, inclusive Vorbereitung und Aufräumen, sollte bei guten Wetterbedingungen nicht mehr als 3 Tage in Anspruch nehmen.
77 Stimmen
Platz 7 - 41 Stimmen

Wir sind Schüler:innen des BORG Innsbruck und haben uns ein partizipatives Kunst-Projekt überlegt. Da der Ort von vielen Menschen als Chillout-Area genutzt und durch das Airport-Reef auch musikalisch bespielt wird macht es Sinn, dass alle, die den Kranebeach nutzen, mitgestalten dürfen.
Unser Entwurf verknüpft den Flughafen, den nahen Inn und Musik. Aus einem Grammophon ertönen allseits bekannte Liedtexte von Songs, die die Generationen verbinden. Zusätzlich lassen wir Platz für weitere Liedtexte, die von allen Menschen, die vorbeigehen, ergänzt werden können. So erwacht das Kunstwerk zum Leben, nämlich dadurch, dass alle mitgestalten können.
Auf der anderen Seite des Häuschens taucht ein gelbes U-Boot (Yellow Submarine) aus dem Inn auf und auch hier dürfen Liedtexte und bekannte Refrains eingefügt werden. Wir werden die restlichen Seiten noch mit Elementen wie Wasser, Menschen und Ideen bemalen, die zum Ort passen.
Unser Zeichenlehrer wird uns bei der genauen Ausarbeitung und der Anbringung unterstützen.
41 Stimmen
Platz 8 - 32 Stimmen

Thema ist Andreas Hofer 1809
angelehnt an die schlacht der Spartaner die im comic bzw film 300 dargestellt wird. Die Szene in der Andreas Hofer sich gegen die Franzosen auflehnt. „Start des Krieges“ bild drei sollte die Schlacht darstellen angelehnt am Bild im rindgemälde.
ich werde zuerst grau grundieren. Arbeite mit Spraydosen und Pinsel. Teiles mot Airbrush.
32 Stimmen00
Platz 9 - 23 Stimmen

1.) WIR ÖSIS: Das Graffiti soll verdeutlichen: Wenn der Tiroler/Österreicher sein Fleischkäsesemmel, sein Grillhendl, sein Schnitzel und sein kleines Bier hat, dann wird er schwach und kapituliert!
2.) WOMANS TOUCH: Ohne Frauen wäre die Welt nichts! Es benötigt immer und überall einen Hauch Weiblichkeit...
Material: Sprühdose
Farbkonzept und Technik: StreetArt-Graffiti
Umsetzung: Sprühvorgang 1-2 Tage
MfG
23 Stimmen
Platz 10 - 19 Stimmen

Projektbeschreibung: Kranebeach
Themen wie Freizeitgestaltung, Feuerwehr, Surfen, Landschaft, Flugzeuge
Sketch ist handgezeichnet, mit den einzelnen Bild-Elementen, eher als Modell zu verstehen
Material und Technik:
Sprühfarben zum Sprayen
Fassaden-& Wandacrylfarben zum Pinseln und Rollen
Verwendung Freihand- & Schablonentechnik
Farbkonzept:
Bunt
Umstzung:
Erstellen der handgefertigten Stencils- bis Ende Mai
Anbringen der Grundfarben und Hintergründe und Schablonen- bis Ende Juni
19 Stimmen
