Bogen 40 | Open Call 02
Der Testspace für neue Geschäftsmodelle
Mit dem Bogen 40 bietet die Stadt Innsbruck einen temporären Raum für innovative Geschäftsmodelle, kreative Konzepte und öffentlich zugängliche Nutzungen, die ihre Idee unter realen Bedingungen erproben möchten.
Der Bogen 40 steht für sechs oder zwölf Monate zur Verfügung; abweichende Zeiträume sind nach individueller Vereinbarung möglich. Gesucht werden Konzepte, die den Standort aktiv bespielen, Sichtbarkeit schaffen und einen Beitrag zur Belebung des Viaduktbogens leisten.
Der Bogen 40 wird mit einer funktionalen Grundausstattung zur Verfügung gestellt und bietet Raum für temporäre Nutzungskonzepte.
- Bewerbungszeitraum: 15. Juli bis 30. September 2026
- Einzug ab November 2026 möglich.
- Bevorzugt werden Konzepte, die den Raum zeitnah aktivieren können.

Der Bogen 40 richtet sich an:
- Personen, Teams, Unternehmen oder Initiativen, die ein innovatives Geschäfts- oder Nutzungskonzept unter realen Bedingungen erproben möchten.
- Jungunternehmen und Frühphasengründer:innen, die erste Marktrückmeldungen sammeln, Sichtbarkeit schaffen oder ihr Angebot weiterentwickeln wollen.
- Konzepte mit klarem Bezug zur alpin-urbanen Positionierung Innsbrucks, etwa in den Bereichen Stadtleben, Freizeit, Mobilität, Tourismus, Kultur, Wissen, Nachhaltigkeit oder urbane Services.
- Vorhaben mit erkennbarem Potenzial für einen dauerhaften Standort in Innsbruck, etwa durch Wertschöpfung vor Ort, neue Kooperationen, Arbeitsplätze oder einen Beitrag zur Belebung des Viaduktbogens.

Gute Ideen brauchen Raum. Die Stadt Innsbruck will:
- junge Unternehmen gezielt unterstützen
- Leerstände aktivieren statt verwalten
- Innovation im Stadtraum sichtbar machen
- neue Impulse für die Innenstadt setzen
Der Testspace ist bewusst temporär und experimentell – um zu lernen, was funktioniert, und daraus nachhaltige Stadtentwicklung abzuleiten.
Hard Facts & Rahmenbedingungen
Phasen
Jurybewertung
Bewertungsphase
- Die Auswahl der Nutzer:innen erfolgt durch den gemeinderätlichen Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Tourismus, der als Jury fungiert und die Bewerbungen anhand eines festgelegten Kriterienkatalogs bewertet, wie es bei Innovations- und Förderprogrammen üblich ist.
- Am Ende dieser Phase trifft der Ausschuss eine Entscheidung darüber, welche Projekte gefördert bzw. als Gewinner:innen des Calls ausgewählt werden und informiert die ausgewählten Bewerber:innen.
Fragen?

