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Birgit Raitmayr

Mitglied seit 27. Februar 2025

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 6 Projekte verfügbar.
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Begrünung für Kühlung und Temporeduzierung in Wilten

Birgit Raitmayr•vor 4 Wochen In vielen Straßen Wiltens werden gerade für die Fernwärme Grabungsarbeiten vorgenommen. Die Arbeiten werden bis in den Spätherbst 2026 dauern. Eine selten gute Gelegenheit, das baumarme Wilten mit neuen Bäumen zu bepflanzen.Wilten hat keine größeren Grünanlagen und in vielen Straßenzügen wenig Bäume. Damit ist Wilten einer der Stadtteile mit den meisten Hitzepolen (Stadtklimaanalyse). Trotz dem Baumreihenkonzept der Stadt Innsbruck und dem Versprechen, mit jeder neuen (Verkehrs-) Baustelle Bäume zu setzen, war dies bisher in Wilten kaum der Fall: weder nach den Grabungsarbeiten in der Maximilianstraße und der Heiliggeiststraße, nach der Fertigstellung des Wohnprojekts der STRABAG in der Lieberstrasse, noch nach den Fernwärmearbeiten in der Müllerstraße. Ein positives Beispiel ist im Gegensatz dazu die sehr gelungene Leopoldstrasse im Bereich der NMS Wilten.Nun gibt es wie oben dargelegt innerhalb kürzester Zeit mehrere große Baustelle in Wilten –z.B. in der Peter-Mayr-Straße, der Haspingerstraße, der Franz-Fischer-Straße. Wir appellieren an die Verantwortlichen der Stadt, diese erneuten Grabungsarbeiten zu nutzen, um Bäume in diesem Straßenzug zu setzen und damit zugleich den oftmals nicht entsprechend den Vorschriften mit 30 kmh durchfahrenden Autoverkehr zu bremsen. Zu hoffen ist zudem, dass doch noch die Bäume laut Baumreihenkonzept in der Lieberstraße realisiert werden. Dies könnte dazu beitragen, die Aufenthaltsqualität im stark besiedelten Wohngebiet zu fördern und zu vermeiden, dass die Lieber- und Templstraße reine Durchzugsstraßen bleiben.

innsbruck informiert barrierefrei machen

Birgit Raitmayr•vor 1 Monat nach durchsicht der zwei print-ausgaben von innsbruck informiert, die im neuen corporate design der stadt gestaltet wurden, muss ich dem layout in bezug auf die visuelle barrierefreieheit ein schlechtes zeugnis ausstellen und fordere, diese mängel in den nächsten publikationen zu beheben.was sind die mängel:auf seiten, die im hintergrund farblich hinterlegt sind, ist der kontrast zwischen hintergrund- und schriftfarbe viel zu gering. am bildschirm mag der kontrast ausreichen, aber auf dem verwendeten, ungestrichenen papier verringert sich der kontrast deutlich, weil die farbintensität durch das offene papier abgeschwächt wird. und das, obwohl gerade öffentliche institutionen, die noch dazu wie im fall von „innsbruck informiert“ informationspflichten haben, ihre publikationen barrierefrei erstellen müssten.aus interesse habe ich mir daraufhin die pdf-datei der zeitschrift, die im heftarchiv heruntergeladen werden kann, angesehen: ein barrierefreies pdf enthält sogenannte tags. diese sind in den zwei bisher bereitgestellten ausgaben nicht enthalten. auch hier wäre es im sinne der zugänglichkeit für personen mit vermindertem sehvermögen essentiell, die datei entsprechend der richtlinien barrierefrei zu erstellen.daher schlage ich im sinne von menschen ohne jugendliche adleraugen vor, die erfüllung der richtlinien für visuelle barrierefreiheit zu überprüfen und gegebenenfalls in der print- und der elektronischen version nachzubessern.

Südring/Fritz-Pregl-Straße: Autos einbremsen

Birgit Raitmayr•vor 1 Jahr Autos, die vom Osten kommend vom Südring in die Fritz-Pregl-Straße einbiegen, haben häufig ein zu hohes Tempo. Da ich selbst auch mit dem Auto fahre, weiß ich, dass man das Tempo vom Südring (theoretisch maximal 50 km/h) bei grüner Welle ganz gerne in die Fritz-Pregl-Straße „mitnimmt“.Als Fußgänger*in muss man am Zebrastreifen über die Fritz-Pregl-Straße daher sehr auf der Hut vor den Autos sein. Besonders Schul- und Kindergartenkinder, Friedhofsbesuchende, Krankenhausbesuchende sind gefährdet, von einem zu schnellen Auto angefahren zu werden.Um das Tempo der einbiegenden Autos auf ein angepasstes Maß zu reduzieren, trete ich für den Bau einer Bodenschwelle auf der südlichen Seite des Zebrastreifens/Radüberwegs über die Fritz-Pregl-Straße ein (siehe Kreis A im Bild).Eine weitere Maßnahme wäre, den südlichen Teil der Fritz-Pregl-Straße und den Kreuzungsbereich mit der Franz-Fischer-Straße und Südring zu verengen und die freigewordene Fläche zu begrünen und mit Bäumen zu bepflanzen (siehe Fotomontage in Kreis B im Bild). Durch diese Verengung reduzieren Autofahrer*innen automatisch ihre Geschwindigkeit.

Slackline Park Höttinger Au

Birgit Raitmayr•vor 11 Monaten Hinter der Schule am Inn entlang des Inn findet sich dieser Park, andem sowohl Slacklinen, Basketball, aber auch Chillen möglich ist. Städtisches, sportliches, jugendliches Publikum.

Berufsschule Mandelsbergerstraße

Birgit Raitmayr•vor 11 Monaten Trotz der vor ein paar Jahren durchgeführten Erweiterung der Berufsschulgebäude und der damit einhergehenden Verkleinerung des Parks findet sich hier immer noch eine grüne Insel mit großen Bäumen. Dieser grüne Schatz muss zukünftig konsequent gepflegt und gehegt werden – immerhin dient er der Bevölkerung, die entlang der vielbefahrenen Straßen Innrain und Egger-Lienz-Straße leben, als Erholungsort.

Verkehrspark Wilten

Birgit Raitmayr•vor 11 Monaten Eine grüne Oase zwischen den Wiltener Wohnblöcken nahe des Südrings – ein willkommener Platz zum Spielen, Dösen, Abkühlen, Rasten und Freund*innen treffen!
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