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Monika Himsl

Mitglied seit 21. Januar 2025

Es gibt viele Menschen in Innsbruck, die sich mit Ideen, Vorschlägen, Problemmeldungen oder aktiver Mitarbeit einbringen möchten.

Ich fände es gut, wenn sich diese Menschen miteinander besser vernetzen könnten, um fallweise auch ähnliche Vorschläge wirksamer einbringen zu können.

Nehmen wir doch miteinander Kontakt auf.

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 6 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Begegnungszone Eingang Höttinger Gasse

Monika Himsl•vor 1 Jahr Am Eingang zur Höttinger Gasse kommt es durch schnelle Rechtsabbieger von der Innstraße immer wieder zu sehr gefährlichen Situationen. Ortsfremde wissen ja nicht, dass hier durch einen SEHR schmalen "Gehsteig", der eigentlich gar nicht mehr diesen Namen verdient, mit entgegenkommenden Fußgänger:innen oder Rollstuhlfahrer:innen zwingend gerechnet werden muss. Gerade Gestern (18. Februar 2025) kam da beinahe ein Kind einer großen Schüler:innengruppe der Höttinger Volksschule zu Schaden, die einen Ausflug zum Zeughaus unternahmen. Daher lautet dieser Vorschlag, dass mit der Einrichtung einer Begebnungszone oder einer anderen maßgeschneiderten Lösung gerade am gefährlichsten und engsten Abschnitt der Höttinger Gasse die Geschwindigkeit verpflichtend auf das Gehtempo abgesenkt wird.

Fußgänger- UND Radunterführung Amraser-See-Straße umgestalten

Monika Himsl•vor 1 Jahr Bei der Kreuzung Amraser-See-Straße/ Geyrstraße gibt es schon sehr lange eine Fußgängerunterführung mit engen Serpentinen und einer Bank zum verweilen.Die geänderte Mobilität führte dazu, dass auch viele Radfahrer sie nutzen, die Kurven sind aber für Räder zu eng, sodass Radfahrer offensichtlich lieber Abkürzungen fahren. Diese Abkürzungen sind inzwischen tief in den Rasen einegekerbt und ausgewaschen. Wurzeln und Steine und auch die Randsteine der Fußewege stellen Hindernisse dar. Da auch fitte Fugänger:innen gerne diese "natürlichen" Abkürzungen benützen, schlage ich vor:Bitte diese Abkürzungen breiter machen udn mit Platten befestigen sowie die Randsteine entfernen, damit sich von allen besser benutzt werden können. Auch von fitten Fußgänger:innen mit Trollys, Kinderwagen, Buggies... etc.

zwei weitere Zebrastreifen in der Schneeburggasse

Monika Himsl•vor 1 Jahr Bei den beiden M-Preis-Filialen in der Schneeburggasse (2a und 54a) gibt es keine direkten Zebrastreifen. Mit schweren Einkaufstaschen sucht man aber einfach den kürzesten Weg über die Straße am nächsten beim Geschäft. Außerdem gibt es vor beiden Filialen auch Bushaltestellen. Die Schneeburggasse ist eine stark frequentierte Durchgangsstraße. Sie ist teilweise sehr eng und durchwegs mit Gegenverkehr und Buslinien samt Haltestellen. Vor dem östlichen Geschäft (Schneeburggasse 2a) ist auch die Gehsteigsituation sehr mangelhaft. Richtung Westen fehlt der nordseitige Gehsteig komplett, die Straße ist hier zu eng für einen 2. Gehsteig und zwei Fahrbahnen. Der südseitige Gehsteig ist teilweise sehr schmal. Umso mehr müsste es möglich sein, hier durch Fußgänger-Übergänge die Situation für die Fußgänger:innen zu entschärfen, indem die Autofahrer:innen auf querende Fußgänger:innen Rücksicht nehmen müssen.

Zebrastreifen bei Arztpraxis und mobiles Radar

Monika Himsl•vor 1 Jahr Mitten in der stark befahrenen Höttinger Gasse gibt es eine neuralgische Engstelle: Die Einbahn-Straße ist hier zwar fast gerade und suggeriert freie Sicht auf die Fahrbahn durch die Engstelle zwischen zwei Häusern mit einem extrem schmalen Gehsteig. Die dahinter versteckte spätere Weitung der Straße mit Platzcharakter ist aber nicht einsehbar. Dabei ist unmittelbar nach der Enge auf der gehsteiglosen linken Seite ein Hausausgang sowie anschließend ein Eingang/Ausgang zu einem Innenhof mit Zugang zur einer Arztpraxis und einem Physiotherapeuten. Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen, weil PKW, Taxis, Busse und LKW sowie sonstige beladene Nutzfahrzeuge mit weit höhrerer Geschwindigkeit als dem 30er nach oben fahren. Sie können hier nicht einsehen, ob sich hinter der Enge eine Kind oder eine erwachsene Person, ein gerade zu beladender Krankenwagen oder Sanitäter mit Trage befinden, die einen Patienten auf die andere Seite bringen müssen, weil der Krankenwagen durch zwei Bäume nicht genug Platz zum Halten hat.Mein Vorschlag: Einerseits könnte ein Zebrastreifen mit entsprechender Beschilderung darauf hinweisen, dass hier ein Fußgängerübergang ist. Andrerseits könnte öfter ein mobiles Radargerät weiter oberhalb stehen, mit dem empfindlichen Strafen für Raser an dieser gefährlichen Stelle verhängt werden können.

Wir kümmern uns!

Monika Himsl•vor 1 Jahr Für eine lebenswerte und liebenswerte Stadt ist es wichtig, wenn Jede/r in ihrem/seinem Umfeld etwas dazu beiträgt, der etwas beitragen kann und will. Also Leute, die sich um all die vielen Kleinigkeiten kümmern, die ihnen halt so auffallen. Da ist z.B. der Gehsteig vor dem Haus am Morgen nicht geräumt. Wenn das nicht gleich gemacht wird, dann wird der Gehsteig eine gefährliche Eis-Rumpel-Piste. Also ran an die Schneeschaufel und der Weg ist frei! Kann Jede/r. Machen einige. Und sie machen auch anderes: Sammeln z.B. den vom Föhn davon geblasenen Papier- oder Plastikmüll von der Straße auf oder schneiden Äste weg, die ein Verkehrsschild verdecken. Oder schauen nach, wenn die alte Frau von gegenüber schon länger nicht mehr gesehen wurde. Oder pflanzen Blumen, wenn an einer grauen Ecke ein buntes Blumenbeet fehlt. Oder machen was, wenn ein Rasen- oder Erdstreifen vermüllt ist oder ein E-Scoote mitten auf dem Gehsteig steht.... Wie gut wäre es, wenn all diese vielen "Kümmerer" sich vernetzen, Ideen austauschen und Verbesserungsvorschläge an die Stadt weiterleiten würden. Daher mein Vorschlag: Die Stadt könnte im Magistrat und in den Stadtteilzentren Vernetzungsstellen einrichten und Kümmerer-Treffen organisieren, und mit einem Belohnungssystem weitere Menschen zum Mitmachen motivieren.

Nachbarschafts-Initiativen-Plattform

Monika Himsl•vor 1 Jahr In Innsbruck gibt es viele Nachbarschafts-Initiativen, die versuchen ihren Lebensraum schöner, konfliktärmer, hilfsreicher, achtsamer oder nachhaltiger ... etc. zu gestalten. Die gab es teilweise schon im 19. Jahrhundert, wie z.B. den Innsbrucker Verschönerungsverein, der schon um 1885 mit diesem Ziel enststanden sein dürfte. Damals schon richtete dieser Verein viele Vorschläge an die Stadt Innsbruck wie z.B. im Juli 1921 zu einer "Schweinewirtschaft" am Karl-Ludwigs-Platz (heute Adolf-Pichler-Platz)."Nicht gar weit vom Adolf-Pichler-Denkmal befindet sich knapp hinter der Mauer offenbar ein Schweinestall oder ein Misthaufen, dessen Düfte ein Verweilen auf den nahestehenden Bänken unmöglich machen. Es wäre längst schon Sache der Sanitätsbehörde und städt. Polizei gewesen, gegen eine derartige „Schweinewirtschaft“ ganz entschieden einzuschreiten." Innsbruck ist seitdem sehr gewachsen - und damit ist auch die Notwendigkeit solcher Initiativen mitgewachsen. Damit diese "Lebensraum X" - Initiativen leichter arbeiten können, schlage ich vor, dass die Stadt Innsbruck eine Koordinations-Stelle und In Initiativen-Plattform einrichtet, bei der sich diese Initiativen # Unterstützung für die Durchfühung ihrer Vorhaben einholen können # leichter vernetzen können# leichter von einzelnen Aktiven gefunden werden können.damit nicht jede einzelne Initiative oder Person und für sich alleine das Rad neu erfinden muss..
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