Zum Hauptinhalt wechseln

Deine Cookie-Einstellungen - Stadt Innsbruck

Durch das Akzeptieren von Cookies können wir diese Plattform verbessern. Unsere Cookie-Richtlinie lesen.

Stadt Innsbruck Startseite
  • Startseite
  • Vorschläge
  • Mitgestalten

Alessa Heess

Mitglied seit 28. Januar 2025

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 4 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Ausweitung der autofreien Innenstadt

Alessa Heess•vor 1 Jahr Sich im Innsbrucker Innenstadtbereich zu Fuß oder mit dem Rad zu bewegen führt nicht nur zu persönlichem Ärger und Frust aufgrund der vielen Ampeln, Gleisen und Umwegen, sondern ist zudem auch extrem gefährlich, da auf zu engem Raum zu viele Fahrzeuge und Personen die Wege kreuzen. Viele Ampeln und Übergänge sind nicht auf Fahrräder und Fußgänger zugeschnitten oder geschalten.Es gibt zwar einen Fahrradstreifen entlang der Museumsstraße und an der ein oder anderen Stelle, jedoch ist das Radfahren im Innenstadtbereich einfach nur mühsam und mit viel Vorsicht zu genießen z.B. in der Anichstraße oder die Umwege, die durch die für Fahrradfahrer durch die nur sehr eingeschränkte Nutzung in der Nacht Maria-Theresien-Straße, entstehen.Die Unfallanalyse Tirols aus 2019 ( Fuß-Radverkehr Unfallanalyse 2012-2019 Stand 2020-12-21) zeigt, dass 44% der Fußgänger:innen, 43% der Radfahrer:innen im Vergleich zu "nur" 14% der PKW-Fahrer:innen, die in einem Verkehrsunfall verwickelt waren, schwerverletzt wurde oder tödlich verunglückt sind - und damit das schwächste Glied im Verkehr sind und das obwohl sie in jeder Hinsicht für ihre eigene Gesundheit, die Lebensqualität, Umwelt und Flächenverbrauch nur Positives tun.Warum schaffen wir daher nicht eine autofreie Innenstadt? Mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger. Mehr Platz und Lebensqualität durch Fußgängerzonen inklusive Fahrradstreifen in beide Richtungen. Gute Beispiele sind Graz, Paris und Utrecht. Die Lebensqualität steigt hierdurch maßgeblich, es findet mehr Leben in der Stadt statt, fördert die Kultur, die Gastronomie und bringt Menschen zusammen. Und darüber hinaus trägt es positiv auf die Luftgüte und Umweltfaktoren ein. (VCOe-Factsheet Mehr Lebensqualitaet in Staedten.pdf, Die vielen Vorteile von Verkehrsberuhigung - WienSchauen, Funktioniert Verkehrsberuhigung?, Weniger Verkehr, mehr Lebensqualität. Leitfaden zur Kommunikation von Suffizienz als Ziel kommunaler Verkehrspolitik, Weniger Verkehr, mehr Lebensqualität. Leitfaden zur Kommunikation von Suffizienz als Ziel kommunaler Verkehrspolitik, Utrecht A bicycle friendly city,Gesunde Städte durch gesunde Mobilität - Mobilität mit Zukunft, Die "autofreie Stadt" - Verein Stadtmarketing Austria) .

MTB Trails an der Südseite der Stadt

Alessa Heess•vor 1 Jahr Es hat bereits viele Anläufe gegeben das MTB Angebot in Innsbruck seitens Vereinen und durch ein partizipative Formate zu verbessern. Dass es zu wenig legale MTB Trails rund um Innsbruck gibt und infolgedessen km-weise Trails in den Wald oder Wanderwege gefahren werden, ist seit Jahren ein bekanntes Problem. Warum passiert hier trotz des riesigen Nutzungsdrucks und Nachfrage nichts?Wie schön wäre es wenn wir das Potential Innsbrucks hier gelenkt entfalten könnten? Wenn MTBer:innen und andere Sportler und alle anderen Stakeholder einfach mal zufrieden mit einer guten Lösung wären? Wie lange soll dieser Zustand denn noch ertragen werden?Vorschlag wäre daher konkret das MTB Angebot am südseitigen Hang der Nordkette zu erweitern, z.B. Parallel zu bestehenden Trails (arzler, hungerburg, stadtwald und hofwald), rund um die Umbrüggler Alm, ab der Nordkette, und von unterhalb des Achselkopfs wo eh bereits viel gefahren wird. Konkret bräuchte es hier einen Plan, welche Waldteile der Stadt gehören. Dies sind nur Vorschläge und Ideen - konkretiesert braucht es hier eine viel ausführlichere Befassung, die der Landesforstdirektion bereits vorliegt. Innsbruck hätte so was von das Zeug zu einer richtigen MTB Stadt mit Renommé.

Ableitung Wasser aus Inn und Sill in Kanäle in der Innenstadt

Alessa Heess•vor 1 Jahr Wie wäre es offene Kanäle z.B. in der Maria-Theresienstraße, Verbindungen zwischen Inn und Sill und anderen zentralen Stellen aus dem Inn und der Sill abzuleiten und zu begrünen? Das würde das Stadtbild verbessern und zu mehr Lebensqualität führen.

Ekelerregende Flüssigkeiten in jeder Ecke und Straße - Reinigung der Gehsteige

Alessa Heess•vor 1 Jahr Egal wo man in der Innenstadt in Innsbruck unterwegs ist findet man Urinflecken von Tier und Mensch und andere undefinierbare eingetrocknete Flüssigkeiten zu Haufen. In der Menge verschlechtert sich hierdurch das Stadtbild, führt bei Hitze zu unangenehmen Gerüchen und ist schlichtweg ekelerregend.Eine großflächige Reinigung wäre hier durchaus angebracht und Maßnahmen die dem entgegen wirken. Am Bahnhof in Frankreich hat man das beispielsweise so gelöst: Magazine > Ogilvy Paris Finally the End of Public Urination in the Corners of French Train Stations | Direct New Ideas
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum & Datenschutz
  • Cookierichtlinie
  • Richtlinie zur Barrierefreiheit
  • Sitemap
Ermöglicht durchGo Vocal, ehemals CitizenLab
Deutsch flagDE
العربية‏ flagAR
English flagEN
Español flagES
فارسی flagFA
Français flagFR
Hrvatski flagHR
Italiano flagIT
Română flagRO
Türkçe flagTR
Українська flagUK