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Fabian Ulsamer

Mitglied seit 16. Januar 2025

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 13 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

„Lebendige Innpromenade“ – Mehr Aufenthaltsqualität am Fluss

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: Der Innufer-Bereich könnte durch mehr Sitzgelegenheiten, Gastronomie und Kulturveranstaltungen aufgewertet werden.Mögliche Umsetzung: Einrichtung von schwimmenden Cafés oder Terrassen Mehr Fußgängerzonen und Radwege am Wasser Regelmäßige Veranstaltungen wie Märkte oder Open-Air-Kino

Intelligente Fahrradstraßen für eine fahrradfreundlichere Stadt

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: Der Radverkehr in Innsbruck nimmt zu, doch fehlen oft gut ausgebaute und sichere Routen. Ein Konzept für intelligente Fahrradstraßen könnte entwickelt werden, die mittels LED-Bodenmarkierungen, smarten Ampeln und Vorfahrtsregelungen speziell für Radfahrende optimiert sind.Mögliche Umsetzung: Fahrradstraßen mit intelligenten Ampelschaltungen, die sich an den Verkehr anpassen LED-Streifen als Nachtbeleuchtung für bessere Sicherheit Verkehrsberuhigte Nebenstraßen als Fahrradachsen ausbauen

Urbaner Dachgarten für nachhaltige Kühlung und Biodiversität

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: Viele Dächer in Innsbruck bleiben ungenutzt, obwohl sie großes Potenzial für Begrünung bieten. Ein Pilotprojekt könnte starten, bei dem öffentliche Gebäude (z. B. Schulen, Ämter) mit Dachgärten ausgestattet werden. Diese bieten nicht nur zusätzlichen Grünraum, sondern helfen auch, das Stadtklima zu verbessern, indem sie Hitzeinseln reduzieren und Regenwasser speichern.Mögliche Umsetzung: Kooperation mit lokalen Gärtnereien und Universitäten Förderung durch Klimaschutzfonds Bürgerbeteiligung durch Urban-Gardening-Projekte

„Innsbrucker Wasserstationen“ – Kostenloses Trinkwasser überall

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: Um den Plastikmüll durch Einwegflaschen zu reduzieren, könnte Innsbruck ein Netz von öffentlichen Trinkwasserstationen aufbauen. Die Stationen könnten an stark frequentierten Plätzen wie der Maria-Theresien-Straße, Uni-Gebäuden oder Sportanlagen installiert werden.Mögliche Umsetzung: Kooperation mit den Innsbrucker Kommunalbetrieben (IKB) Sensibilisierungskampagnen gegen Plastikmüll Integration von Wasserspendern mit Sprudel- und Kühlfunktion

„Wander-Bonus“ – Belohnung für umweltfreundliche Mobilität

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: Ein digitales Bonus-System könnte Bürger belohnen, die Wege in der Stadt zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen, z. B. durch Gutscheine für Cafés oder den ÖPNV.Mögliche Umsetzung: Tracking per App oder Smartwatch Kooperation mit lokalen Geschäften für Rabatte Verbindung mit Gesundheitsförderung

„Schattenplätze 2.0“ – Sonnensegel in überhitzten Stadtbereichen

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: An heißen Tagen heizen sich Plätze in der Stadt stark auf. Flexible, begrünte Sonnensegel könnten gezielt für mehr Schatten sorgen, ohne das Stadtbild zu beeinträchtigen.Mögliche Umsetzung: Begrünte Textilmembranen mit Rankpflanzen Smarte Steuerung je nach Sonnenstand Kombination mit Nebeldüsen für zusätzliche Kühlung

Urbane Wildblumenwiesen zur Förderung der Biodiversität

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: Viele Grünflächen in Innsbruck werden intensiv gepflegt, was oft zulasten der Biodiversität geht. Durch die Umwandlung ausgewählter Flächen in Wildblumenwiesen könnte ein Beitrag zur Artenvielfalt geleistet werden, insbesondere für Bienen und Schmetterlinge.Mögliche Umsetzung: Umwandlung von Rasenflächen in Blühwiesen Patenschaftsprojekte für Anwohner Bildungsinitiativen für Schulen zum Thema Biodiversität

„Stadtbienen-Projekt“ – Mehr Lebensraum für Bestäuber

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: Dachflächen, Balkone und ungenutzte Grünflächen könnten für Bienenvölker und Wildbienenhabitate genutzt werden.Mögliche Umsetzung: Begrünte Dächer mit bienenfreundlichen Pflanzen Kooperation mit Imkern für Schulworkshops Verkauf von Innsbrucker Stadt-Honig

„Innsbruck Cleanup Days“ – Monatliche Müllsammelaktionen mit Belohnung

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: Ein regelmäßiger Community-Tag, bei dem Bürger für das Sammeln von Müll in der Stadt belohnt werden (z. B. Gutscheine für den öffentlichen Verkehr oder Cafés).Mögliche Umsetzung: Zusammenarbeit mit Stadt, Umweltinitiativen und Unternehmen Einführung einer Cleanup-App mit Belohnungssystem Fokussierte Aktionen in Parks, an Flussufern und Stadtvierteln

„Co-Working im Grünen“ – Outdoor-Arbeitsplätze in Parks

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: Arbeitsplätze mit WLAN und Sitzmöglichkeiten in Parks könnten als Alternative zu klassischen Büros dienen und mehr Menschen ermöglichen, draußen zu arbeiten.Mögliche Umsetzung: Solarbetriebene Ladesäulen für Laptops und Smartphones Lärmarme Zonen für konzentriertes Arbeiten Kooperation mit lokalen Start-ups und Unternehmen

„Lichtkunst Innsbruck“ – Interaktive Fassadenprojektionen

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: Ein Kunstprojekt, bei dem an ausgewählten Gebäuden digitale Projektionen mit wechselnden Motiven erscheinen – z. B. historische Bilder, Kunstwerke oder interaktive Animationen.Mögliche Umsetzung: Zusammenarbeit mit Künstlern & Universitäten Steuerung durch Sensoren oder App für interaktive Erlebnisse Nutzung für Stadtfeste oder Events

Vom Hitzestau zur Sommerfrische: Innsbrucks Weg aus der Hitze

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Die Stadt Innsbruck steht vor der Herausforderung zunehmender sommerlicher Hitzebelastung, die durch den Klimawandel, dichte Bebauung und hohe Versiegelung noch verstärkt wird. Eine nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Strategie zur Kühlung des urbanen Raums muss auf mehreren Ebenen ansetzen, um mikroklimatische Verbesserungen zu erzielen.Ein zentrales Element ist die Entsiegelung von Flächen und die Förderung grüner Infrastruktur. Die Reduktion asphaltierter und betonierter Flächen zugunsten von durchlässigen, wasserspeichernden Materialien wie Sickerpflaster oder offenporigem Beton trägt zur Verdunstungskühlung bei und reduziert die nächtliche Wärmespeicherung. Ein erfolgreiches Beispiel dafür ist die Stadt Kopenhagen, die großflächig auf wasserdurchlässige Beläge setzt und gezielt Straßenräume umgestaltet, um das Versickern von Regenwasser zu ermöglichen. In Wien wurde im Rahmen des Projekts „Cool Streets“ asphaltierte Flächen temporär entsiegelt und mit mobilen Grünflächen ausgestattet. Für Innsbruck könnte die Umgestaltung von stark versiegelten Plätzen wie dem Bozner Platz oder dem Marktplatz durch den Einsatz von Sickerpflastern, Pflanzinseln und kühlenden Materialien eine erhebliche mikroklimatische Verbesserung bewirken.Gleichzeitig kann eine strategische Bepflanzung von Straßenräumen mit großkronigen Bäumen den Hitzeinseleffekt abschwächen, indem sie Schatten spenden und durch Transpiration die Umgebungstemperatur senken. Ein Beispiel für eine erfolgreiche grüne Stadtplanung ist Barcelona, wo das „Superblocks“-Konzept umgesetzt wird: Straßenräume werden für den Autoverkehr gesperrt und in grüne Oasen mit schattenspendenden Bäumen umgewandelt. In Innsbruck könnte eine schrittweise Begrünung der stark befahrenen Museumstraße und Maria-Theresien-Straße mit zusätzlichen Baumreihen umgesetzt werden, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.Fassaden- und Dachbegrünungen spielen eine essenzielle Rolle, um Wärmeaufnahme und Reflexion zu minimieren. Begrünte Dächer mit Substratschichten und extensiver Vegetation können Wasser speichern, das in Hitzeperioden verdunstet und somit die Umgebung kühlt. Ein Vorbild hierfür ist die Stadt Singapur, die mit ihrem „City in a Garden“-Konzept großflächige Dach- und Fassadenbegrünungen in die Bauordnung integriert hat. Auch Wien hat mit dem Förderprogramm „Begrünungsoffensive“ finanzielle Anreize für Gebäudebegrünungen geschaffen. Für Innsbruck könnte eine verpflichtende Begrünung von Neubauten, insbesondere bei großflächigen Gewerbegebäuden wie am DEZ oder in der Rossau, eine nachhaltige Maßnahme sein.Die Wassernutzung muss in eine adaptive Kühlstrategie eingebunden werden. Verdunstungssysteme wie Wasserspiele, Nebeldüsen und Trinkwasserbrunnen sollten an zentralen Plätzen installiert werden, um lokal das Mikroklima zu verbessern. Paris hat in mehreren Stadtvierteln sogenannte „Oasis-Schulen“ etabliert, bei denen Schulhöfe mit Wasserelementen ausgestattet und entsiegelt wurden. In Innsbruck könnte der Landhausplatz mit Nebeldüsen und Wasserflächen aufgewertet werden, um die Aufenthaltsqualität zu steigern. Zudem könnte entlang des Innufers ein System aus kleinen Wasserläufen geschaffen werden, das sich in heißen Monaten aktiv zur Kühlung nutzen lässt.Die Gestaltung der städtischen Materialität muss gezielt auf Kühlung optimiert werden. Helle und reflektierende Oberflächen an Straßen, Plätzen und Gebäuden reduzieren die Absorption von Sonnenenergie und senken dadurch die Bodentemperatur. Ein bewährtes Beispiel ist Los Angeles, wo Straßen mit reflektierenden, hitzeabweisenden Beschichtungen versehen wurden, die nachweislich die Oberflächentemperaturen um mehrere Grad senken. In Innsbruck könnten Pilotprojekte in stark versiegelten Bereichen wie der Ing.-Etzel-Straße oder dem Hauptbahnhof-Umfeld gestartet werden, um die Wirksamkeit solcher Materialien zu testen.Die Integration von Luftleitbahnen in das Stadtplanungskonzept trägt zur natürlichen Ventilation bei. Offene Achsen entlang von Flüssen oder Grünzügen ermöglichen eine ungehinderte Luftzirkulation, die kühle Strömungen aus angrenzenden Natur- oder Wasserflächen in die Stadt transportiert. Stuttgart hat mit seinem Konzept der „Kaltluftschneisen“ gezielt Stadtgebiete so gestaltet, dass Luftbewegungen nicht blockiert werden. Innsbruck könnte diese Strategie nutzen, indem die Durchlüftung entlang der Sill durch begrünte Korridore verstärkt wird und keine zusätzlichen baulichen Verdichtungen in diesen Bereichen erfolgen.Langfristig kann eine strategische Überarbeitung der Stadtplanung entscheidend sein. Höhere Dichte sollte nicht zu größerer Versiegelung führen, sondern durch intelligente Architektur und die Integration von Kühltechnologien wie solaren Verschattungssystemen, adaptiven Fassaden oder durchmischten Stadtquartieren mit hoher Durchgrünung begleitet werden. Ein herausragendes Beispiel ist das „Bosco Verticale“ in Mailand, wo Hochhäuser mit intensiv bepflanzten Fassaden ein ganz eigenes Mikroklima erzeugen. In Innsbruck könnten zukünftige Bauprojekte im Bereich Tivoli oder am Campagne-Areal und ebenfalls natürlich zukünftige Entwicklungsgebiete aber auch bei Einzelprojekten solche grünen Hochhauskonzepte berücksichtigen, um die Stadt klimaresilient zu gestalten.Durch eine Kombination dieser Maßnahmen kann Innsbruck langfristig eine klimaresiliente Stadtstruktur aufbauen, die sommerliche Hitzebelastungen minimiert und gleichzeitig die Lebensqualität für Bewohner und Besucher steigert.Text Copyright by Fabian Ulsamer

Pop-up-Märkte für regionale Produkte

Fabian Ulsamer•vor 1 Jahr Beschreibung: An wechselnden Standorten in Innsbruck könnten temporäre Wochenmärkte stattfinden, die regionale Bauern, Handwerker und Kleinunternehmen fördern. Diese Pop-up-Märkte könnten flexibel aufgebaut werden und bieten den Bürgern Zugang zu frischen, nachhaltigen Produkten.Mögliche Umsetzung: Bereitstellung öffentlicher Plätze für Märkte Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten Thementage (z. B. „Tiroler Spezialitäten“, „Nachhaltiger Konsum“)
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