Zum Hauptinhalt wechseln

Deine Cookie-Einstellungen - Stadt Innsbruck

Durch das Akzeptieren von Cookies können wir diese Plattform verbessern. Unsere Cookie-Richtlinie lesen.

Stadt Innsbruck Startseite
  • Startseite
  • Vorschläge
  • Mitgestalten

Lukas Endres

Mitglied seit 27. Februar 2025

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 9 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Ing.-Etzel-Straße für Fahrradfahrer gegen die Einbahn öffnen

Lukas Endres•vor 11 Monaten Zwischen Bienerstraße und Erzherzog-Eugen-Straße befindet sich eine Einbahn südöstlich der Bahnlinie. Diese sollte unbedingt für Fahrradfahrer geöffnet werden, da sie eine wichtige und viel genutzte Route Richtung KI darstellt und man sich viele Ampeln und Kreuzungen spart, wenn man südöstlich und nicht nordwestlich der Gleise fährt

Radanschluss Hötting parallel zur Bahnlinie

Lukas Endres•vor 11 Monaten Eine Verbindung vom EKZ-West Richtung Hötting/Allerheiligenhöfe ist als Fahrradfahrer extrem umständlich und mit vielen unnötigen Höhenmetern verbunden.Eine naheliegende und elegante Lösung wäre ein neuer Radweg parallel zur Bahnlinie zwischen Hötting-Bhf und Allerheiligenhöfe.In Hötting besteht dieser Weg bereits über den "Saurweinweg" und "Karl-Innerebner-Str.". Letztere sollte parallel zu den Gleisen verlängert werden, den "Speckweg" queren und schließlich an der "B171/Kranebitterallee" auf Höhe Tram-Haltestelle "Innsbruck Höttinger Au/EKZ West" münden.

Eine Stadtrad-Station in der Lohbachsiedlung

Lukas Endres•vor 11 Monaten Im Zentrum der Lohbachsiedlung gibt es KEINE Stadtrad-Station. Lediglich am Vögelebichl ganz im Osten und dann wieder an der Technik.Im Gegensatz zu anderen Stadtteilen Innsbrucks ist die Lohbachsiedlung damit deutlich unterversorgt und könnte sehr gut mindestens eine weitere Station brauchen.Im Bild gibt es hierfür auch verschiedene Standort-Vorschläge. Eurospar als kleines Unterzentrum der Lohbachsiedlung Park Lohbachsiedlung im Zentrum des Wohngebiets Politechnische Schule IBK als Sport- und Freizeitzentrum der Lohbachsiedlung

Innsbruck Autofrei

Lukas Endres•vor 5 Monaten Weniger Raum für Verkehrsflächen und Parkflächen schafft Potential für Grünräume und Begegnungsräume; zudem mehr Ruhe und Entschleunigung, geringere Lärm- und Abgasbelastung sowie weniger Hitzeinselbildung im Zuge des Klimawandels.Alle Faktoren tragen maßgeblich zu mehr Wohlbefinden, Gesundheit und Erholung bei und dadurch zu weniger pysichischer Belastung im Alltag.Städte sind für den Menschen da, nicht für Autos.Was kann die Stadt Innsbruck tun? Schritt für Schritt konsequent mehr Straßen autofrei machen, mehr Boden entsiegeln, mehr Grünräume und Begegnungsräume schaffen. Parallel dazu konsequent das Fahrradwegenetz ausbauen.In allen Belangen (Neugestaltung, Verkehrswegebau, Kreuzungen, Ampelschaltungen) hat das Auto an letzter Stelle zu stehen, immer zuerst an die Bürger der Stadt (Fußgänger und Radfahrer, ÖPNV) denken

Superblocks (vgl. Barcelona)

Lukas Endres•vor 1 Jahr Umsetzung von Superblocks wie in Barcelona. Hierfür würden sich vor allem Wilten, Saggen und Pradl anbieten.Dort verkehrsberuhige Straßen, welche schmäler sein können. Mehr Platz für Grünflächen und Bäume.

2. Baggersee statt Flughafen

Lukas Endres•vor 1 Jahr Anstelle des Flughafens IBK dort ein komplett neues Stadtviertel entwickeln mit einem großen Baggersee, welcher entweder durch einen direkten Zugang oder über das Grundwasser durch den Inn gespeist wird.Nebenher natürlich Nachhaltigkeit, Flussrenaturierung und Hochwasserschutz, Verkehrsberuhigtheit, Gemeinnütziger Wohnungsbau, Grünflächen, Bäume etc. mitbedenken und berücksichtigen

Bäume, Bäume und noch mehr Bäume

Lukas Endres•vor 1 Jahr In jeder Straße Innsbrucks müssen Bäume gepflanzt werden. Das kostet vermutlich pro Baum einen Parkplatz. Notfalls darunterliegende Leitungen verlegen. Aber wir brauchen Bäume für Schatten und Abkühlung und bis die groß sind dauerts eh ewig. Also am besten sofort damit anfangen. In sehr engen Straßen kann man statt links und rechts auch mittig Bäume setzen, sodass die Krone genug Platz bekommt

Wasserkanäle durch die Stadt

Lukas Endres•vor 1 Jahr Ähnlich wie in Augsburg oder Freiburg würden Kanäle für mehr Erfrischung in der Stadt sorgen. Mittlere Kanäle (Augsburg) sorgen durch das Wasser indirekt für eine Kühlung der Stadt. Kline Kanäle (Freiburg) würden Fußgänger und Kinder zum verweilen, spielen und Füße kühlen einladen.Das Wasser könnte man bei der Sill unterhalb der Inntal Autobahn ableiten und mit natürlichem Gefälle durch die Stadt bringen

weiß ist weniger heiß!

Lukas Endres•vor 1 Jahr Mehr Reflektion durch helle Oberflächen, verringert die Absorption von Energie und damit das Aufheizen der Städte, welche die Wärme dann über Nacht wieder abgeben und nicht abkühlen.Lösungen:Heller Straßenbeläge verwenden. Zeigt bereits in mehreren Pilotprojekten eine Abkühlung von bis zu 6 °C gegenüber dunklem Asphalt.Weiße oder zumindest helle Dächer vorschreiben. Zudem auch bei der Fassade bedenken, damit sich Gebäude generell deutlich weniger aufheizen
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum & Datenschutz
  • Cookierichtlinie
  • Richtlinie zur Barrierefreiheit
  • Sitemap
Ermöglicht durchGo Vocal, ehemals CitizenLab
Deutsch flagDE
العربية‏ flagAR
English flagEN
Español flagES
فارسی flagFA
Français flagFR
Hrvatski flagHR
Italiano flagIT
Română flagRO
Türkçe flagTR
Українська flagUK