Zebrastreifen bei Arztpraxis und mobiles Radar
Von "Du hast einen Vorschlag?"
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Mitten in der stark befahrenen Höttinger Gasse gibt es eine neuralgische Engstelle:
Die Einbahn-Straße ist hier zwar fast gerade und suggeriert freie Sicht auf die Fahrbahn durch die Engstelle zwischen zwei Häusern mit einem extrem schmalen Gehsteig. Die dahinter versteckte spätere Weitung der Straße mit Platzcharakter ist aber nicht einsehbar. Dabei ist unmittelbar nach der Enge auf der gehsteiglosen linken Seite ein Hausausgang sowie anschließend ein Eingang/Ausgang zu einem Innenhof mit Zugang zur einer Arztpraxis und einem Physiotherapeuten.

Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen, weil PKW, Taxis, Busse und LKW sowie sonstige beladene Nutzfahrzeuge mit weit höhrerer Geschwindigkeit als dem 30er nach oben fahren. Sie können hier nicht einsehen, ob sich hinter der Enge eine Kind oder eine erwachsene Person, ein gerade zu beladender Krankenwagen oder Sanitäter mit Trage befinden, die einen Patienten auf die andere Seite bringen müssen, weil der Krankenwagen durch zwei Bäume nicht genug Platz zum Halten hat.
Mein Vorschlag:
Einerseits könnte ein Zebrastreifen mit entsprechender Beschilderung darauf hinweisen, dass hier ein Fußgängerübergang ist.
Andrerseits könnte öfter ein mobiles Radargerät weiter oberhalb stehen, mit dem empfindlichen Strafen für Raser an dieser gefährlichen Stelle verhängt werden können.
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