Hallo Susanne,
vielen Dank für deine Idee für ein kühleres Innsbruck und auch dafür!
Alle eingereichten Ideen wurden einzeln von einer Fachjury gesichtet und nach den Punkten Wirksamkeit, Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit bewertet.
Modulares Stadtmobiliar mit Beschattung und kühlenden Effekten wird als sehr sinnvoll, wirksam und an manchen Orten auch als realisierbar angesehen. Auf längere Sicht könnten potentiell mehrere sogenannte Klimainseln im städtischen Raum aufgestellt werden, wobei deren Finanzierung derzeit noch eine offene Frage ist. Zusätzlich stellt sich die Frage, welche Funktion diese Klimainseln während der kalten Jahreszeit ausüben können.
Eine eigene Dienststelle im Magistrat ist laufend damit beschäftigt neue Standorte für Baumpflanzungen zu finden, wobei das sowohl vom Raum für Wurzelwachstum wie auch vom Bewässerungskonzept abhängt. Kletterpflanzen könnten potentiell eine Strategie zur Fassadenbegrünung darstellen, die auch eine signifikante mikroklimatische Funktion haben könnte.
Danke, dass du Innsbruck mitgestaltest. Wir freuen uns über weitere Ideen von dir.
Liebe Grüße
Team Hitzeaktionsplan
Wasseroasen und mehr
Von "Hitzeaktionsplan"
Zum Projekt
Bodendüsen/ Komet-Bodendüsen.
Wassertische mit Ablauf (Stein, Granit).
Bäume mit Bepflanzung ringsum und Einsatz von Moos als Wasserspeicher.
Heckenstreifen.
Holzpergolen mit Bewuchs (Waldrebe, Blauregen, schattenspendende und schnell wachsende Kletterpflanzen).
Holzbänke werden nicht so heiß.
Schirme mit Vernebler in Cafe-/Restaurantgärten.
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Letztes Update: 3. Juni 2025
Veröffentlicht am 3. Juni 2025
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