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Stadt abkühlen

Von "Hitzeaktionsplan"

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Bei direkter Sonneneinstrahlung heizen sich Autos im Sommer schnell auf mehr als 50 Grad auf.

Natürliche Schatten durch Bäume und kühle Oasen zur Unterstützung sind super, aber besser wäre es, die Wärmequellen so gut wie möglich aus der Stadt zu bekommen. Mein Vorschlag Ride und Parkflächen (Tiefgaragen) etwas weiter außerhalb von Innsbruck bauen und dann gelangt man mit einer super Busanbindung in die Stadt. (Gemeint ist aber eine wirklich super Busanbindung! Dann könnte man die Parkgebühr in der Stadt anheben, damit das Busfahren auch mehr Sinn macht.

Nicht nur die Luftqualität steigt, sondern auch der Lärmpegel wird besser, des Weiteren wie eben genannt verschwinden die Wärmequellen. Weniger Autos in der Stadt bedeutet dann auch mehr Platz für Radfahrer und in diesem Sinne könnte Innsbruck vielleicht dann in Zukunft auch ein Radparadies, wie Amsterdam werden…

Dieser Vorschlag betrifft jetzt eher Touristen und Pendler. Bei den Bewohnern von Innsbruck würde ich auf die Tiefgaragen setzen. Eventuell könnte man die Tiefgaragen zusammenlegen und somit vergrößern. Diese Abstellplätze dann am Tag für Innsbrucker günstiger anbieten, damit sie mit ihrem Auto keine allzu große Wärme produzieren. In der Nacht macht es ja dann keinen großen Unterschied mehr, ob das Auto im Freien oder in der Garage steht.

Oder man könnte ein paar freie Parkplätze in der Stadt teilweise überdachen, damit weniger Sonnenstrahlung auf die parkenden Autos auftrifft und somit wieder weniger Wärme abgegeben wird. Diese Überdachung mit PV kombinieren und vielleicht an die Straßenlaternen bzw. Weihnachtslichter koppeln…

Schönen Abend noch

Mit freundlichen Grüßen

Corinna Krimbacher

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Letztes Update: 4. Juni 2025

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