Sonderlandeabgabe zu Gunsten der Stadt Innsbruck
Von "Du hast einen Vorschlag?"
Zum Projekt
Wir alle erleben den Klimawandel. Innsbruck leidet im Sommer unter Hitze. Wohnraum ist knapp. Schulen benötigen Sanierung. Und es gibt noch viele weitere Aspekte für die die Stadt Innsbruck dringend Geld benötigt. Das gilt insbesondere für die Umsetzung und Finanzierung von Maßnahmen hin zu mehr Nachhaltigkeit. Um hier mehr finanzielle Möglichkeiten zu schaffen und direkter vom Tourismus zu profitieren wäre eine zusätzliche Abgabe für Flugzeuglandungen mit Verbrennungsmotor von 1.000 € pro Flugzeug den Kassen der Stadt sehr zuträglich. (Die maximal mögliche Höhe der Abgabe müsste im Rahmen der Erlassung der notwendigen Verordnung ermittelt werden.) Diese Abgabe kann mit den negativen Nebeneffekte des Flugverkehrs für die Bevölkerung (Abgase, Fluglärm, etc.) gerechtfertigt werden.
Der Tourismus würde von dieser Abgabe nicht signifikant getroffen werden. Die zusätzliche finanzielle Belastung würde die Passagiere von Linien- oder Chartermaschinen nicht relevant belasten, da sie auf alle Passagiere verteilt wird. Die zahlreichen Privatjets werden sich auch nicht in signifikanter Zahl davon abschrecken lassen, da es in diesem Segment nicht mehr um den Preis geht. Es ist somit nicht damit zu rechnen, dass der Tourismus unter dieser Gebühr leiden würde.
Für die Flugrettung Tirol und andere potenzielle Sonderfälle (lokale betroffene Firmen) könnten Sonderaußnahmen von der Gebühr genehmigt werden, falls unbedingt notwendig.
Offizielle Updates
Kommentare
unzulässig
Der Vorschlag entspricht nicht den Zulassungskriterien und ist somit unzulässig. Es kann nicht abgestimmt werden.
