Hallo Dirk-Hinnerk,
vielen Dank für deine Idee für ein kühleres Innsbruck!
Alle eingereichten Ideen wurden einzeln von einer Fachjury gesichtet und nach den Punkten Wirksamkeit, Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit bewertet.
Zu deiner Idee können wir dir folgende Rückmeldung geben:
Der Ausbau der Photovoltaik und die sinnvolle Kombination von Photovoltaik-Nutzung und anderen Flächennutzungen liegt prinzipiell ganz im Interesse der Stadt Innsbruck. Hindernisse ergeben sich zum einen dadurch, dass einige große Parkplätze auf Privateigentum liegen, und des Weiteren dadurch, dass der Stadtmagistrat Innsbruck für gewöhnlich nicht als Elektrizitätsversorgungsunternehmen auftritt. Wir werden deine Idee jedoch an Partnerorganisationen der Stadt Innsbruck weiterleiten.
Danke, dass du Innsbruck mitgestaltest. Wir freuen uns über weitere Ideen von dir.
Liebe Grüße
Team Hitzeaktionsplan
Solarpanele über größeren Parkplätzen
Von "Hitzeaktionsplan"
Zum Projekt
Mit der aktuellen Mobilität sind Parkplätze leider noch nicht abschaffbar, daher sollten wir diese größeren Freiflächen zumindest sinnvoll nutzen. Hierbei sind geeignete Flächen wie Lehrerparkplätze an Schulen, Parkplatz beim Finanzamt, uvm. gemeint.
Photovoltaik Panele können leicht in drei oder vier Metern Höhe oberhalb von Parkplätzen montiert werden (Bsp. Agrivoltaik). Solarpanele spenden Schatten, nehmen Sonnenenergie auf (wodurch Wärme aufgenommen wird) und erzeugen Strom, womit das Investment zügig wieder in die Kassen der Stadt zurückkommt.
Offizielle Updates
Letztes Update: 3. Juni 2025
Veröffentlicht am 3. Juni 2025
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