Hallo Gabriele,
nach internen Abstimmungen haben wir von der zuständigen Dienststelle des Stadtmagistrats eine Stellungnahme erhalten, die wir dir hier als Antwort auf deinen Vorschlag mitteilen:
Das Thema Radabstellanlagen wurde im Masterplan Radverkehr 2030 ausführlich behandelt, insbesondere im Kapitel „Radabstellanlagen anbieten“ (https://www.innsbruck.gv.at/_Resources/Persistent/5d1fca3167db70df1a1e67be0548f96920afd0c8/Masterplan%20Radverkehr-WEB.pdf).
Wenn neue Radabstellanlagen errichtet werden, folgt die Stadt dabei einem klar definierten Vorgehen:
• Der Bedarf wird sorgfältig geprüft – insbesondere auch dann, wenn Anrainer:innen einen Bedarf äußern. Dabei wird auch das bestehende Angebot in der unmittelbaren Umgebung mit einbezogen.
• Bei der Wahl des Standortes gilt der Grundsatz: Zuerst Fahrbahnflächen, erst danach Grünflächen, Gehsteige oder Ladezonen. In begründeten Fällen werden auch Kurzparkzonen oder Stellplätze für Anwohner*innen zugunsten von Radabstellanlagen angepasst.
• Für das Abstellen von Fahrrädern am Wohnort sind in erster Linie private Lösungen gefragt. Die Stadt kann keine individuell benötigten Radabstellplätze bereitstellen, gibt aber über die Stellplatzverordnung klare Vorgaben hinsichtlich Anzahl und Qualität von Fahrradabstellplätzen bei Neubauten oder größeren Umbauten.
• Öffentliche Radabstellanlagen werden mit großer Sorgfalt geplant – stets unter Berücksichtigung der städtischen Vorgaben und mit dem Ziel, möglichst viele Interessen unter einen Hut zu bringen.
So sorgt die Stadt dafür, dass Radabstellanlagen sinnvoll, ausgewogen und zukunftsorientiert in das Stadtbild integriert werden.
Für die Umsetzung neuer Anlagen sind konkrete Standortvorschläge besonders hilfreich – sie ermöglichen eine gezielte Prüfung und erleichtern die Planung deutlich mehr als allgemeine Hinweise auf fehlende Abstellmöglichkeiten.
Danke, dass du Innsbruck mitgestaltest!
Liebe Grüße
Team Bürger:innenbeteiligung
Parkplätze für Räder
Von "Du hast einen Vorschlag?"
Zum Projekt
Wir brauchen zusätzliche Parkplätze für Fahrräder anstatt der Parkplätze für Autos in der Stadt. Die Fahrräder werden, da es häufig keinen guten gesicherten Abstellplatz gibt, auf den Gehsteigen platziert, wo sie andere stören und nirgends gesichert werden können. Die Fahrradparkplätze sollten so gebaut sein, dass es möglich ist das Fahrrad mit dem Schloss daran zu befestigen. Eine Erhöhung der Abstellplätze für Fahrräder und eine Reduktion der Autoparkplätze ist auch im Interesse des Klimaschutzes sinnvoll.
Offizielle Updates
Letztes Update: 22. Mai 2025
Veröffentlicht am 22. Mai 2025
Hallo Gabriele!
Herzlichen Glückwunsch! Dein Vorschlag hat die erforderliche Anzahl an Stimmen erreicht! Wir besprechen deine Idee nun mit den zuständigen Stellen im Magistrat. Dies kann ein paar Wochen dauern. Wir hoffen auf dein Verständnis.
Nach einer internen Abstimmung werden wir dich über die weitere Vorgehensweise zu deinem Vorschlag informieren und ein neues Update hier veröffentlichen.
Bis dahin alles Gute und viele Grüße,
Andrea
Team Bürger:innenbeteiligung
Veröffentlicht am 15. April 2025
Hallo Gabriele,
vielen Dank für deinen Vorschlag!
Dein Vorschlag erfüllt die Zulassungskriterien und ist nun freigeschaltet und öffentlich sichtbar. Wird dein Vorschlag nun innerhalb von 50 Tagen von 80 Personen unterstützt, werden wir deine Idee mit den zuständigen Stellen im Stadtmagistrat besprechen und prüfen, ob und wie dein Vorschlag umgesetzt werden kann. Um Personen zu finden, die deinen Vorschlag unterstützen, kannst du deinen Beitrag auch auf diversen Kanälen teilen. Bitte beachte: nur auf der Plattform registrierte Personen können deinem Vorschlag ihre Stimme geben.
Viel Erfolg,
Team Bürger:innenbeteiligung
Veröffentlicht am 5. März 2025
Kommentare
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beantwortet
Der Vorschlag wurde bearbeitet und offiziell beantwortet.
86 Stimmen von 80 erforderlichen Stimmen
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