Öffentliche Dachgärten als Erholungszonen
Von "Deine Ideen für psychische Gesundheit"
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Raum für Erholungszonen sind knapp in der eng besiedelten Stadt. "Über den Dingen" zu stehen, einen Ausblick zu haben und der Trubel des Stadtgeschehens entfliehen zu können, ohne dabei einen steilen Forstweg aufsteigen zu müssen, erlaubt den BürgerInnen sich auch nur für 30min einmal aus dem Geschehen zu nehmen und zur Ruhe zu kommen.
Dachgärten in der Stadt bieten die Möglichkeit, sie als Gemeinschaft zu gestalten und so Selbstwirksamkeit und Austausch zu erfahren. Sie verbessern das Stadtklima und stehen nicht im Flächenkonflikt mit Wohnraum. Im Gegenteil, sie werten ihn sogar auf.
Für eine gute Nutzbarkeit sollten sie öffentlich und barrierefrei zugänglich sein und zum Schutz der AnwohnerInnen nur bis nach Sonnenuntergang offen.
