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Mehr Therapieplätze

Von "Deine Ideen für psychische Gesundheit"

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Menschen mit psychischen Problemen/Krankheiten scheitern am häufigsten daran, einen passenden Therapieplatz zu finden. Meist gibt es lange Wartezeiten.

Innsbruck könnte sich daher dafür einsetzen und Bedingungen schaffen, damit sich mehr Psycholog*innen in Innsbruck niederlassen. Gerade für Absolvent*innen der Universität sollte es lukrativ sein, weiterhin in Innsbruck zu bleiben und zu praktizieren.

Ein weiterer Aspekt der hier für mich hineinspielt ist, das schaffen eines niederschwelligen Zugangs zu Therapieplätzen. Hierzu zählt der einfache Zugang zu Informationen und das Aufmerksam machen auf diese Thematik ("Aktionstage etc."), der offener Umgang mit dem Thema weg von einem Tabuthema hin zu einem Thema das alle treffen kann.

Dazu gehört es auch Therapien leistbar zu machen. Es muss durch die Kommunen, Städte und Länder mehr Druck auf die Regierung ausgeübt werden, damit psychische Probleme/Krankheiten wie andere schwerwiegende Krankheiten auch, als solches anerkannt bzw. behandelt werden und eine sofortige und vor allem kostengünstige Hilfe zur Folge hat. Therapie kann bzw. darf kein Luxusgut für jene sein, dir es sich leisten können.

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Letztes Update: 19. Februar 2026

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