Lebensqualität
Von "Hitzeaktionsplan"
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Biologie: die Wissenschaft vom Lebendigen
Laut dem Anthropologen Levi- Strauss, " es höchste Zeit sei, zu lernen dass der Mensch letzten Endes nur ein Lebewesen unter anderen ist, das nur unter der Voraussetzung weiterleben kann, dass es die anderen respektiert."
Im Stadtgebiet muss den Versiegelungen von Grünflächen Einhalt geboten werden. (Was leider im Moment nicht der Fall ist). Jede Pflanze gibt Verdunstungskälte und Sauerstoff ab, lässt uns die Jahreszeiten erleben...
Durch wissenschaftliche Studien ist belegt wie stark der Temperaturunterschied einer asphaltierten Bodenfläche zu einer begrünten Bodenfläche ist. Renaturierungsmassnahmen z.b. am Sparkassenplatz, wo früher etwas Grünfläche und ein sehr dekorativer Brunnen war.
Grundstücke vor der Bebauung auch nach "Klimaverbesserungen" bewerten. Eben wurde Josef- Pöll Straße ein Grundstück ,das eigentlich ein " Paradies/ Rückzugsort" für Tiere, und wildwachsende Pflanzen inkl. Nussbaum zerstört.
Es gibt sehr viele, einfache, nicht kostspielige Möglichkeiten in der Stadt dem Temperaturanstieg einhalten zu geben. Einheimische Gehölze und Stäucher pflanzen. Die Bevölkerung dabei zu bestärken, Eigeninitiativen zu starten. Die Jugendlichen mit denen ich ein Gartenprojekt in einer Schule startete waren mit solchen Eifer und Begeisterung dabei, dass es eine Freude war.
Innsbruck ist eine wunderschöne Stadt, bezüglich der Raumgestaltung benötigt es einen Paradigmenwechsel- mit der Natur zu denken und zu handeln.
