Hallo Daniel,
vielen Dank für deine Idee für ein kühleres Innsbruck!
Alle eingereichten Ideen wurden einzeln von einer Fachjury gesichtet und nach den Punkten Wirksamkeit, Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit bewertet.
Zu deiner Idee können wir dir folgende Rückmeldung geben:
Sollte ein privater Bauträger darum ansuchen, Asphaltwärmekollektoren in Innsbruck zu errichten, wäre die Frage, welche Gebietskörperschaft für eine Genehmigung verantwortlich wäre, weil manche der erwähnten Straßen tatsächlich Gemeindestraßen wären, die Anton-Melzer-Straße wäre jedoch eine Landesstraße.
Falls sich die politischen Organe der Stadt Innsbruck dazu entscheiden sollten, ein Testgebiet für Asphaltwärmekollektoren einzurichten, dann wäre zuerst die Frage der Finanzierung zu klären. Des Weiteren müsste die Stadt Innsbruck mit Partnerorganisationen zusammenarbeiten, die tatsächlich Eigentum über Wohngebäude im Stadtgebiet von Innsbruck haben. Das wären Herausforderungen, deren Lösung bislang ungeklärt wäre.
Danke, dass du Innsbruck mitgestaltest. Wir freuen uns über weitere Ideen von dir.
Liebe Grüße
Team Hitzeaktionsplan
Kühlung im Sommer und Beheizung im Winter durch Asphaltwärmekollektoren
Von "Hitzeaktionsplan"
Zum Projekt
Die Installation von Asphaltwärmekollektoren, zum Beispiel in der Rossau, in Amras, entlang der Andechsstraße oder in der Anton-Melzer-Straße entlang des Südrings, zur Kühlung im Sommer und zur Beheizung der daneben gelegenen Gebäude im Winter (siehe u.a. https://futurezone.at/science/asphalt-kollektoren-waerme-kaethe-dorsch-gasse-erdwaerme-sonden/402513433 [Zugriff: 5.2.2025]).
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Letztes Update: 3. Juni 2025
Veröffentlicht am 3. Juni 2025
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