Hallo Fabian,
vielen Dank für deine Idee für ein kühleres Innsbruck!
Alle eingereichten Ideen wurden einzeln von einer Fachjury gesichtet und nach den Punkten Wirksamkeit, Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit bewertet.
Zu deiner Idee können wir dir folgende Rückmeldung geben:
Das Land Tirol fertig aktuell ein Trinkwasser-Mapping an, also eine digitale Karte, in welcher die Trinkbrunnen und Stellen zur freien Trinkwasserentnahme markiert sind. In dieses Mapping werden nach geführten Gesprächen auch die von dir vorgeschlagenen „Cooling Centers“ mit aufgenommen. Ebenso werden öffentliche Toiletten auf der Karte verortet.
Bei den weiteren von dir genannten Themen wird ein enger Austausch zwischen Stadtmagistrat und den Tirol Kliniken stattfinden, um weitere Angeboten zu entwickeln.
Danke, dass du Innsbruck mitgestaltest. Wir freuen uns über weitere Ideen von dir.
Liebe Grüße
Team Hitzeaktionsplan
Kühle Orte als Rückzugsräume
Von "Hitzeaktionsplan"
Zum Projekt
Bibliotheken und Museen mit Klimaanlagen könnten als „Cooling Centers“ dienen, in denen sich Menschen bei extremen Hitzetagen aufhalten können.
Senioreneinrichtungen a la spezielle Hitze-Notfallpläne für gefährdete Bevölkerungsgruppen sind wichtig (Trinkwasserversorgung, Gesundheitschecks, etc.). Falls es dies noch nicht gibt.
Und Stadtinterne Koordination... Institutionen wie Gesundheitsamt, Sozialamt, Umweltabteilung sollten sich eng abstimmen, um rasche und zielgerichtete Hilfe bei Hitzewellen zu gewährleisten.
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Letztes Update: 3. Juni 2025
Veröffentlicht am 3. Juni 2025
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