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Innsbruck Autofrei

Von "Deine Ideen für psychische Gesundheit"

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Weniger Raum für Verkehrsflächen und Parkflächen schafft Potential für Grünräume und Begegnungsräume; zudem mehr Ruhe und Entschleunigung, geringere Lärm- und Abgasbelastung sowie weniger Hitzeinselbildung im Zuge des Klimawandels.

Alle Faktoren tragen maßgeblich zu mehr Wohlbefinden, Gesundheit und Erholung bei und dadurch zu weniger pysichischer Belastung im Alltag.

Städte sind für den Menschen da, nicht für Autos.

Was kann die Stadt Innsbruck tun? Schritt für Schritt konsequent mehr Straßen autofrei machen, mehr Boden entsiegeln, mehr Grünräume und Begegnungsräume schaffen. Parallel dazu konsequent das Fahrradwegenetz ausbauen.

In allen Belangen (Neugestaltung, Verkehrswegebau, Kreuzungen, Ampelschaltungen) hat das Auto an letzter Stelle zu stehen, immer zuerst an die Bürger der Stadt (Fußgänger und Radfahrer, ÖPNV) denken

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Letztes Update: 23. Februar 2026

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