Hallo Stephanie,
vielen Dank für deine Idee für ein kühleres Innsbruck und auch dafür!
Alle eingereichten Ideen wurden einzeln von einer Fachjury gesichtet und nach den Punkten Wirksamkeit, Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit bewertet.
Zu deiner Idee können wir dir folgende Rückmeldung geben:
Die Stadt Innsbruck ist stets bemüht die Aufenthaltsqualität entlang der Flüsse Inn und Sill zu verbessern. Im Zuge von allen Hochwasserschutzprojekten werden diese Punkte geprüft und nach Möglichkeit auch umgesetzt. Derzeit laufen dahingehend Planungen bei der Sillmündung. Ziel ist es den Inn und die Sill, in Bereichen, die es aufgrund des Platzangebotes zulassen, erlebbar zu machen.
Das direkte Innufer kann leider baulich im innerstädtischen Gebiet nicht zugänglich gemacht werden. Durch die Verbauungen in den 1970er Jahren sowie dem Sicherheitsproblem, welches mit dem Wildwasser des Inns einhergeht, ist ein Zugang zum Ufer an den meisten Stellen in der Stadt momentan nicht möglich.
In Innsbruck gibt es jedoch eine Art von Fluss-Strand in Kranebitten. Auch andere leicht zugängliche Stellen vom Innufer werden bei Niedrigwasser häufig als Strand gebraucht, jedoch bitte Vorsicht, auch wenn die Fließgeschwindigkeit von gewissen Flüssen oder Bächen mit freiem Auge langsam erscheint, kann das Baden oder das Waten in solchen Gewässern mit erheblichen Unfallrisiken verbunden sein, was bisweilen auch Lebensgefahr bedeuten kann.
Entlang der Promenade des Inns wurden bereits viele Bänke zum Aufenthalt im Schatten und in der Nähe des Wassers installiert.
Generell wird in den Hitzeaktionsplan aufgenommen, dass mehr Sitzgelegenheiten im Schatten in der Stadt errichtet werden sollten, um auch an heißen Tagen einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen.
Die dafür zuständige Dienststelle überlegt intensiv, wie die Maria-Theresien-Straße besser begrünt werden kann, was derzeit jedoch nur über mobile Lösungen erreicht werden kann. Für eine permanente Begrünung mit Bäumen bräuchte es eine Fläche, die ausreichend Platz für Wurzelwachstum bietet, und ein eigenes Bewässerungskonzept für die Bäume.
Danke, dass du Innsbruck mitgestaltest. Wir freuen uns über weitere Ideen von dir.
Liebe Grüße
Team Hitzeaktionsplan
INNovative Kühlung
Von "Hitzeaktionsplan"
Zum Projekt
Es hätte einen großen Mehrwert für die Stadt, wenn die kühlende Wirkung des Flusses, duch bessere Zugänglichkeiten genutzt werden könnte. Auch der kühlende Wind in Flussnähe, sollte durch mehr schattige Verweilmöglichkeiten (v.a. im Bereich Marktplatz) besser genutzt werden.
In der Altstadt und in der Maria Theresienstraße fehlt definitv die Begrünung.
Offizielle Updates
Letztes Update: 4. Juni 2025
Veröffentlicht am 4. Juni 2025
Hallo Stephanie,
vielen Dank für deine Idee für ein kühleres Innsbruck und auch dafür!
Alle eingereichten Ideen wurden einzeln von einer Fachjury gesichtet und nach den Punkten Wirksamkeit, Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit bewertet.
Zu deiner Idee können wir dir folgende Rückmeldung geben:
Die Stadt Innsbruck ist stets bemüht die Aufenthaltsqualität entlang der Flüsse Inn und Sill zu verbessern. Im Zuge von allen Hochwasserschutzprojekten werden diese Punkte geprüft und nach Möglichkeit auch umgesetzt. Derzeit laufen dahingehend Planungen bei der Sillmündung. Ziel ist es den Inn und die Sill, in Bereichen, die es aufgrund des Platzangebotes zulassen, erlebbar zu machen.
Das direkte Innufer kann leider baulich im innerstädtischen Gebiet nicht zugänglich gemacht werden. Durch die Verbauungen in den 1970er Jahren sowie dem Sicherheitsproblem, welches mit dem Wildwasser des Inns einhergeht, ist ein Zugang zum Ufer an den meisten Stellen in der Stadt momentan nicht möglich.
In Innsbruck gibt es jedoch eine Art von Fluss-Strand in Kranebitten. Auch andere leicht zugängliche Stellen vom Innufer werden bei Niedrigwasser häufig als Strand gebraucht, jedoch bitte Vorsicht, auch wenn die Fließgeschwindigkeit von gewissen Flüssen oder Bächen mit freiem Auge langsam erscheint, kann das Baden oder das Waten in solchen Gewässern mit erheblichen Unfallrisiken verbunden sein, was bisweilen auch Lebensgefahr bedeuten kann.
Die dafür zuständige Dienststelle überlegt intensiv, wie die Maria-Theresien-Straße besser begrünt werden kann, was derzeit jedoch nur über mobile Lösungen erreicht werden kann. Für eine permanente Begrünung mit Bäumen bräuchte es eine Fläche, die ausreichend Platz für Wurzelwachstum bietet, und ein eigenes Bewässerungskonzept für die Bäume.
Danke, dass du Innsbruck mitgestaltest. Wir freuen uns über weitere Ideen von dir.
Liebe Grüße
Team Hitzeaktionsplan
Veröffentlicht am 4. Juni 2025
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