Hallo Stefanie,
vielen Dank für deinen Vorschlag!
Dein Vorschlag erfüllt die Zulassungskriterien und ist nun freigeschaltet und öffentlich sichtbar. Wird dein Vorschlag nun innerhalb von 50 Tagen von 80 Personen unterstützt, werden wir deine Idee mit den zuständigen Stellen im Stadtmagistrat besprechen und prüfen, ob und wie dein Vorschlag umgesetzt werden kann. Um Personen zu finden, die deinen Vorschlag unterstützen, kannst du deinen Beitrag auch auf diversen Kanälen teilen. Bitte beachte: nur auf der Plattform registrierte Personen können deinem Vorschlag ihre Stimme geben.
Viel Erfolg,
Team Bürger:innenbeteiligung
Innerkoflerstraße: Mehr Platz für Menschen statt Autos
Von "Du hast einen Vorschlag?"
Zum Projekt
Die Verkehrssituation in der Innerkoflerstraße ist leider nicht optimal für die Menschen, die dort leben.
Probleme:
- Um die südlichsten Häuser als Radfahrer:in zu erreichen, ist man gezwungen, entweder illegal gegen die Einbahnstraße zu fahren oder sein Leben auf dem Südring aufs Spiel zu setzen, wo man leider von einzelnen Autofahrer:innen bedrängt, angehupt und angepöbelt wird.
- In den Morgenstunden ist die Straße verstopft von Pendler:innen, die die 2 Ampeln auf dem Innrain umfahren wollen. Über die Straße zu kommen ist abenteuerlich. Die problemlose Zufahrt zur Klinik für Rettungsfahrzeuge ist damit zumindest zeitweise ebenfalls nicht gewährleistet, da das Ausweichen durch die parkenden Autos links und rechts schwierig ist.
- An das 30er-Tempolimit hält sich leider nur ein Bruchteil der Autofahrenden, außer natürlich die Straße ist komplett verstopft. Das ist auch in Hinsicht auf den Kindergarten und den Fußballplatz, bei dem viele Kinder ein- und ausgehen, problematisch.
Lösungsideen:
- Die Straße für Räder entgegen der Einbahn öffnen. Das ist auch schon im Radmasterplan gestanden, wurde aber nie umgesetzt.
- Die Straße für den Durchgangsverkehr sperren (nur Anrainer und Klinikzufahrt sowie Zufahrt zum Parkhaus) und das auch kontrollieren. Der Durchzugsverkehr gehört auf die großen Verkehrsachsen (Südring, Innrain), auch damit die Zufahrt für die Rettung frei bleibt.
- mehr Kontrollen und/oder bauliche Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion, Blitzer, ...
Es gibt tolle Vorbilder, v.a. aus den Niederlanden, wie man Straßen und Städte menschenfreundlicher gestalten kann. Weniger Platz für Autos, mehr Platz für Menschen zu Fuß, auf dem Rad, für Bäume & Grün.
Offizielle Updates
Letztes Update: 3. März 2025
Veröffentlicht am 3. März 2025
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