Erweiterung Kühlbereiche - Auslagerung sensibler Hitzeinseln
Von "Hitzeaktionsplan"
Zum Projekt
Der Flußlauf von Inn und Sill zeigt sich im innerstädtischen Bereich im Hitzediagramm als "Kühlinseln".
Von diesen könnte mittels PV-betriebenen Windrädern die kühlere Luft in den städtischen Raum transportiert werden.
Zusätzlich könnten vom Inn über PV hochgepumptes Wassser über Wasservorhänge die Hotspots wie z.B. Marktplatz zusätzlich abkühlen und den tieferliegenden Flußraum sicht-, und spürbar machen. Begehbare Uferbereiche würden ebenfalls zur Abkühlung dienen.
Der brachliegende Frachtenbahnhof sollte temporär begrünt und mit offenen Wasserflächen von der Sill gespeist werden, bis dieser einem durchgrünten neuen Stadtteil weicht.
Das Klinikareal zeigt sich im Klimadiagramm als Hitze-Hotspot, obwohl sich dort mit den zahlreichen Patienten die vulnerabelste Bevölkerungsgruppe befindet.
Dennoch wir dort weiter nachveredichtet und versiegelt (Wettbewerb Bauteil West) anstelle den Patienten und Klinikpersonal vor Ort nutzbare begrünte Außenbereiche zur Verfügung zu stellen.
Die medizinisch notwendigen Erweiterungen der Tirol-Kliniken sollten in Zukunft in den klimatisch begünstigten Lagen wie LK Natters oder Hochzirl erfolgen, damit die Klinik auch wieder dem Anspruch einer "Heilstätte" gerecht wird.
