Hallo Sabrina,
vielen Dank für deine Idee für ein kühleres Innsbruck und auch dafür!
Alle eingereichten Ideen wurden einzeln von einer Fachjury gesichtet und nach den Punkten Wirksamkeit, Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit bewertet.
Wir pflichten dir vollkommen bei, dass eine Reduktion von Verkehrsflächen zu Gunsten einer Begrünung oder baulichen Neugestaltung dieser Flächen wichtige mikroklimatische Effekte haben könnte. Innerhalb vom Stadtmagistrat Innsbruck beschäftigt sich eine Dienststelle mit der Frage, wo in Innsbruck stadtplanerisch die Errichtung von Superblocks möglich wäre, welche bei einer Neuregelung des Verkehrs eine Reduktion von derzeitigen Verkehrsflächen ermöglichen könnten.
Noch weiter darüber hinaus gehende Schritte würden jedoch mitunter auf mehreren politischen Ebenen neue Gesetzesbeschlüsse erfordern.
Danke, dass du Innsbruck mitgestaltest. Wir freuen uns über weitere Ideen von dir.
Liebe Grüße
Team Hitzeaktionsplan
"die gebaute Umwelt ist ein bestimmender Faktor für unsere Gesundheit"
Von "Hitzeaktionsplan"
Zum Projekt

Parkplätze sind für Anrainer und Besucher einer Stadt zwar bequem, sollten in einer kleinen und engen Stadt wie Innsbruck aber keinen Vorrang haben.
Durch die vielen Parkplätze gibt es weniger Platz für sichere Radwege, Begrünung, Orte der Begegnung, Erholung und Sicherheit. Ich würde daher das Projekt "Healthy Streets" in einer Stadt wie Innsbruck sinnvoll finden.
Weitere Ideen:
- Parkhäuser am Stadtrand mit kostenlosen Zubringern errichten, Parkplätze in der Stadt reduzieren und begrünen.
- Flüsse zugänglicher gestalten. Einerseits fehlt der schnelle Zutritt zur Sillschlucht und andererseits wird der Inn kaum bespielt. Die Neugestaltung der Augartenbucht zur Mur in Graz ist nur ein positives Beispiel, wie es auch gelingen kann. Der einzige breitere "Zugang" zum Inn wird eigentlich vom Flughafenlärm bespielt.
Offizielle Updates
Letztes Update: 3. Juni 2025
Veröffentlicht am 3. Juni 2025
Kommentare
Teilen
Gepostet von
Aktueller Status
In Prüfung
