Hallo Doris,
vielen Dank für deine Idee für ein kühleres Innsbruck!
Alle eingereichten Ideen wurden einzeln von einer Fachjury gesichtet und nach den Punkten Wirksamkeit, Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit bewertet.
Zu deinen Ideen können wir dir folgende Rückmeldung geben:
Die Begrünung von Dächern und Fassaden wird generell mit in den Hitzeaktionsplan 2025 aufgenommen.
Prinzipiell sehen die Expert:innen der Stadt Innsbruck den Nutzen einer Begrünung von Bauwerken ähnlich wie du: „Bauwerksbegrünung ist aufgrund ihrer vielfältigen ökologischen, sozialen und ökonomischen Vorteile eine wirkungsvolle Maßnahme für eine klimaangepasste, resiliente und lebenswerte Stadt und somit zentraler Baustein einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Stadtentwicklung.“
Jedoch gibt es unterschiedliche bauliche Möglichkeiten Fassadenbegrünung umzusetzen und eine nicht-erdgebundene Fassadenbegrünung ist häufig technisch sehr aufwendig und manchmal auch mit einem erheblichen Verbrauch an Trinkwasser verbunden, sofern kein Regenwassersammelsystem mitkonzipiert wurde.
Sprühnebel zur Abkühlung in den heißen Monaten ist ebenso ein wertvoller Bestandteil des Hitzeaktionsplan 2025. Die Stadt hat dies beispielsweise beim Cool-Inn-Park umgesetzt.
Weitere mögliche Standorte werden gerade evaluiert.
Danke, dass du Innsbruck mitgestaltest. Wir freuen uns über weitere Ideen von dir.
Liebe Grüße
Team Hitzeaktionsplan
Bepflanzte Fassaden
Von "Hitzeaktionsplan"
Zum Projekt
Der Trend der bepflanzten Fassaden sollte möglichst gefördert werden und bei Neubauten zumindest ein Teil der Fassade oder der Dachfläche begrünt werden (müssen). An besonders heißen Tagen wäre ein Sprühnebel aus perforierten Schläuchen (wie beim Peterle hilft Fest in der Altstadt schon mal gesehen) eine tolle Abkühlung für die Passanten. Der Sprühnebel aus der Markise beim Textilgeschäft T. am Marktgraben ist auch eine feine Sache.
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Letztes Update: 3. Juni 2025
Veröffentlicht am 3. Juni 2025
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