Hallo Fabian,
vielen Dank für deine Idee für ein kühleres Innsbruck!
Alle eingereichten Ideen wurden einzeln von einer Fachjury gesichtet und nach den Punkten Wirksamkeit, Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit bewertet.
Zu deiner Idee können wir dir folgende Rückmeldung geben:
Die Stadt Innsbruck ist stets bemüht die Zugänglichkeit zu Inn und Sill zu verbessern. Im Zuge von allen Hochwasserschutzprojekten werden diese Punkte geprüft und nach Möglichkeit auch umgesetzt. Derzeit laufen dahingehend Planungen bei der Sillmündung. Ziel ist es den Inn und die Sill, in Bereichen, die es aufgrund des Platzangebotes zulassen, erlebbar zu machen.
Das direkte Innufer kann leider baulich im innerstädtischen Gebiet nicht zugänglich gemacht werden. Durch die Verbauungen in den 70er Jahren sowie dem Sicherheitsproblem, welches mit dem Wildwasser des Inns einhergeht, ist ein Zugang zum Ufer in der Stadt aktuell nicht möglich. Entlang der Promenade des Inns wurden bereits viele Bänke zum Aufenthalt im Schatten und in der Nähe des Wassers installiert.
Generell wird in den Hitzeaktionsplan aufgenommen, dass mehr Sitzgelegenheiten im Schatten in der Stadt errichtet werden sollten, um auch an heißen Tagen einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen.
Danke, dass du Innsbruck mitgestaltest. Wir freuen uns über weitere Ideen von dir.
Liebe Grüße
Team Hitzeaktionsplan
Bäche, Teiche und Flussufer aufwerten
Von "Hitzeaktionsplan"
Zum Projekt
Innufer: Mit mehr Sitzgelegenheiten, Schattenplätzen und naturnahen Ufergestaltungen - das Flussufer als kühlenden Aufenthaltsort aufwerten.
Sillufer: Entlang der Sill lassen sich sicher in Teilbereichen kleine „Wassererlebniszonen“ mit Trittsteinen oder seichten Zonen für Kinder realisieren.
Offizielle Updates
Letztes Update: 3. Juni 2025
Veröffentlicht am 3. Juni 2025
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