Absicherung der Strassenbahnschienen besonders im Haltestellenbereich für Radfahrer
Von "Du hast einen Vorschlag?"
Zum Projekt
Ich kann die bereits eingebrachte Idee leider nicht mehr finden daher auf ein Neues!
Ich hatte selbst schon zwei schwere Unfälle mit dem Fahrrad in Haltestellen-Bereichen, wo der Fahrstreifen zwischen Schiene und dem Beton-Koffer der Hasltestellen extrem schmal ist, das letzte Mal diesen Sommer mit lebensbedrohlichem Schädel-Hirn-Trauma. Von meinen behandelnden Ärzten und im Bekanntenkreis wurde mir erstaunlich oft versichert, dass diese Art von Unfällen leider sehr häufig vorkommen in Innsbruck, weil das wechseln zwischen Schienenbereich und Randstriefen in Längsrichtung immer mit der Gefahr des "Einfädeln" bzw. in meinen Fall dem Blockieren des Vorderrades in der Schienen-Rille verbunden ist und daraus besonders schwere Verletzungen resultiueren können.
Es gibt inzwischen patentierte Lösungen für solche Bereiche, wo eine flexible Kunststoff-Lippe dem Gewicht deer Tram nachgibt, aber das Eindringen von Fahrrad-Reifen verlässlich verhindert. Details bitte unter https://sealable.com/velogleis nachschauen. Ich habe ehrmals versucht, Frau Str.Beck zu erreichen, war aber nicht möglich. Ich arbeite ehrenamtlich als Energy und mobility-Coach für Doppelplus /Klimabündnis und habe Bedenken, unseren Klienten die Verwendung des Fahhrades als alternative Möglichkeit zu empfehlen wenn hier keine Bereitschaft seitens der IVB besteht, dieses Gefahrenmoment ernsthaft anzugehen. Ich unterstütze besonders auch die Initiative von Stephanie Rauscher mit ähnlichem Inhalt! Besonders die Erstellung einer GEFAHRENKARTE UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DER ERFASSTEN UNFALL-EREIGNISSE ( VON POLIZEI/KLINIK/ FACHÄRZTEN)
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Mehrfachnennung
Der Vorschlag wurde bereits inhaltlich von einer anderen Person eingereicht. Eine Abstimmung ist daher nicht möglich.
